ASEBIO: Eine gute Patentschutzpolitik ist der Schlüssel zum erfolgreichen Technologietransfer

(02.10.2010, Pharma-Zeitung.de) PAMPLONA, Spanien - Copyright by Business Wire - ASEBIO

Prospektive Studie setzt neue Richtwerte für die Entscheidungsfindung über Gerätwechsel; Ärzte erhalten Kenntnis der Komplikationsraten in Verbindung mit Schrittmacher- oder ICD-Generatorwechsel und zugehörigen Aufrüstungsprozeduren.

  • Conny Bogentoft, CEO bei Karolinska Development AB, betonte die Notwendigkeit, „Brücken zwischen der akademischen Welt und der Pharmaindustrie zu bauen“
  • Heute gab es eine Debatte über den Technologietransfer in Europa und Spanien
  • An der Schlussfeier teilgenommen haben María Roig, Minister für Innovation, Wirtschaft und Arbeit der Regionalregierung von Navarra; José María Fernández Sousa-Faro, Präsident von ASEBIO und Carmen Vela, die neue Präsidentin der Spanischen Biotechnologie Gesellschaft (SEBIOT)

„Die Finanzierung gestaltet sich immer schwieriger und die Wirtschaftskrise schwächt die Investitionen in Forschung und Entwicklung”, sagte Conny Bogentoft, CEO bei Karolinska Development AB, anlässlich der dritten und letzten Plenarsitzung der 5. Internationalen Konferenz der Biotechnologiebranche, BioSpain 2010. Der Spanische Verband der Biotechnologie-Unternehmen (ASEBIO) und die Regionalregierung von Navarra haben diese Konferenz gemeinsam, mit Unterstützung der SODENA (Entwicklungsgesellschaft von Navarra) organisiert. Der Experte beschrieb die Arbeit seiner Abteilung, die vor allem darin besteht, „Brücken zwischen der akademischen Welt und der Pharmaindustrie zu bauen“. Sechs Projekte der Karolinska Development AB befinden sich in Phase II, sechs in Phase I und insgesamt gibt es über 20 potentielle erstklassige Komponenten. In diesem Zusammenhang wurde die Notwendigkeit einer guten Patentschutzpolitik noch einmal unterstrichen.

Ein weiterer wichtiger Runder Tisch des heutigen Tages trug den Titel „Internationale Technologiekommerzialisierung: Die Herausforderungen der amerikanisch-europäischen öffentlich-privaten Partnerschaften“. Dieser beinhaltete eine Debatte über die aktuelle Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor in Europa und den Vereinigten Staaten, bei der einige der Maßnahmen erklärt wurden, die beide Wirtschaftsräume getroffen haben, um die Kluft zwischen Produktfinanzierung und –entwicklung zu überbrücken. In dieser Hinsicht wurde ebenfalls festgestellt, dass „viele Technologien, die von Universitäten registriert wurden, sich in der Anfangsphase befinden und nicht ausreichend Daten zur Verfügung haben, um ihre Entwicklung zu garantieren.”

„Für ein Unternehmen ist es wichtig zu wissen, was Universitäten und öffentliche Einrichtungen bezüglich neuer Technologien unternehmen“, erklärte José María Fernández Sousa-Faro, Präsident von ASEBIO während des Rundes Tisches. Das CENIT Projekt, eine Initiative des CDTI (Spanisches Unternehmen für Technologieförderung), wurde, neben der Initiative des CIMA (Zentrum für angewandte medizinische Forschung) in Navarra, ebenfalls als Musterbeispiel einer Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und privaten Sektor hervorgehoben. „BioSpain ist die ideale Plattform, um sich über die neuesten Forschungsentwicklungen der Universitäten und des öffentlichen Sektors im Allgemeinen zu informieren, vor allem im Rahmen des wissenschaftlichen Kongresses BIOTEC 2010.“

An der Schlussfeier teilgenommen haben María Roig, Minister für Innovation, Wirtschaft und Arbeit der Regionalregierung von Navarra; José María Fernández Sousa-Faro, Präsident von ASEBIO und Carmen Vela, die neue Präsidentin der Spanischen Biotechnologie Gesellschaft (SEBIOT), die José Luis García ersetzt. Insgesamt wurde der „überwältigende Erfolg“ der BioSpain 2010 von Besucherzahlen untermauert, die die ursprünglichen Erwartungen bei Weitem übertroffen haben. Mehr als 1400 Fachleute aus über 600 nationalen und internationalen Biotechnologie-Unternehmen nahmen an der Veranstaltung teil und mehr als 2000 Geschäftstreffen wurden abgehalten.

Andererseits bietet die Ausstellung „Ihr Biotech Haus”, in einem Außenzelt des Baluarte Square, den Besuchern die Möglichkeit, in einer häuslichen, vertrauten Umgebung zu entdecken, dass die Biotechnologie in unserem alltäglichen Leben sehr präsent ist. Hier werden viele „unsichtbare“ Beiträge und sichtbare Biotechnologie-Produkte und Prozesse, die Teil unseres täglichen Lebens sind, gezeigt. Im Rahmen dieser Ausstellung, die bis zum 3.Oktober stattfindet, konnte das Unternehmen Vita Aidelos, dank der Förderung von und Zusammenarbeit mit der Genoma España Stiftung, einige Fortbildungs-Workshops organisieren.

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