curasan AG entwickelt mit Cerasorb® M ideales Trägermaterial für Tissue Engineering

(18.02.2009, Pharma-Zeitung.de) Höchste Phasenreinheit von über 99 Prozent, spezielle Oberflächenstruktur sowie unterschiedliche Porositäten und Porengrößen machen Cerasorb® M zum idealen Träger von Stammzellen, Osteoblasten, Osteoklasten sowie weiteren Zellen und Proteinen – Die synthetische Beschaffenheit des Knochenaufbaumaterials Cerasorb® M verhindert Infektionen oder Allergien beim Patienten

Kleinostheim, 18. Februar 2009 – Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) stellt mit dem synthetischen Knochenaufbaumaterial Cerasorb® M ein ideales Trägermaterial für die Züchtung artifizieller Gewebekonstrukte her. Wie zahlreiche in-vitro Studien belegen, besitzt Cerasorb® M eine hervorragende Verwendbarkeit für das Tissue Engineering. „Durch eine Besiedelung mit humanen osteoblastären Zellen ließen sich Gewebekonstrukte erzeugen, welche über viele Wochen kulturstabil blieben und mit modernster Kältetechnik reproduzierbar konserviert werden konnten,“ erklärt Dr. Wolf-Dietrich Hübner, Leiter Medizin bei der curasan AG.

Die spezielle Oberflächenstruktur, die Materialvielfalt vom Granulat bis hin zum Formkörper in verschiedenen Größen und Geometrien sowie die unterschiedlichen Porositäten und Porengrößen machen Cerasorb® M zu einer hervorragenden Matrix für die Ansiedelung von Zellkulturen. Darüber hinaus ist die hohe Phasenreinheit des Knochenaufbaumaterials von über 99 Prozent ausschlaggebend für die erfolgreichen Studienergebnisse von Cerasorb® M. „Durch intensive Forschungsarbeit in den letzten Jahren haben wir reinstes ß-Tricalciumphosphat entwickelt. Damit besitzt unser Unternehmen ein einzigartiges Produkt im Bereich der regenerativen Medizin,“ erläutert Hans-Dieter Rössler, Vorstandsvorsitzender der curasan AG.

„Dank der synthetischen Herstellungsweise und der hohen Temperaturen während der Synthese ist Cerasorb® M frei von Fremdstoffen jeglicher Art. Damit können wir ein Infektions- oder Allergierisiko bei der Behandlung des Patienten ausschließen“, so Rössler weiter.

Cerasorb® M fördert die Regeneration und Neubildung körpereigenen Knochens. In der Zahnmedizin wird Cerasorb® M in der Implantologie sowie zur Auffüllung von Defekten z.B. nach operativer Entfernung verlagerter Zähne benutzt. In der Knochenchirurgie eignet sich das medizinische Material zur Füllung und Überbrückung von Knochendefekten, wie z.B. Knochenbrüchen, zur plastischen Rekonstruktion resezierter Knochenregionen oder zur Füllung von Zwischenwirbelimplantaten. Das synthetische Knochenaufbaumaterial wird genau in dem Maß abgebaut, in dem sich neuer Knochen bildet. In der Regel nach sechs bis zwölf Monaten – je nach Größe des ursprünglichen Knochendefekts – wird Cerasorb® M vollständig durch körpereigene Knochensubstanz ersetzt.

Neben Cerasorb® M hat die curasan AG weitere innovative Medizinprodukte in der Pipeline, wie zum Beispiel das ATR®-System zur Herstellung eines patienteneigenen Mediatorenkonzentrates für eine optimierte Wundheilung und Knochenregeneration, das kurz vor der Zulassung steht.


Über curasan AG

Die börsennotierte curasan AG (ISIN: DE 000 549 453 8) zählt zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Knochen- und Geweberegeneration. Neben dem synthetischen Knochenaufbaumaterial Cerasorb® hat das Unternehmen eine zukunftsweisende Produktpipeline aufgebaut. Ziel in den nächsten Jahren ist es, mehrere Medizinprodukte zur Marktreife zu bringen und über gut positionierte Vertragspartner in verschiedenen Teilmärkten zu vertreiben.

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