Die Patient Safety Movement Foundation beruft ihren World Summit gemeinsam mit der European Society of Anaesthesiology ein

(09.11.2017, Pharma-Zeitung.de) IRVINE, Kalifornien - Copyright by Business Wire - Patient Safety Movement Foundation

Die Patient Safety Movement Foundation gab heute bekannt, dass die European Society of Anaesthesiology (ESA) den kommenden 6. Annual World Patient Safety, Science & Technology Summit mit einberufen wird, der vom 23. bis zum 25. Februar 2018 zum ersten Mal in London, Vereinigtes Königreich, abgehalten werden wird.



Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: http://www.businesswire.com/news/home/20171109006054/de/

Patient Safety Movement Foundation Founder, Joe Kiani, and European Society of Anaesthesiologists President, Dr. Zeev Goldik, partner to co-convene 2018 World Patient Safety, Science & Technology Summit (Photo: Business Wire)

Das Gipfeltreffen World Patient Safety Summit ist ein einflussreiches Meeting, bei dem Experten, Patienten-Aktivisten und Führungspersönlichkeiten aus allen Bereichen des Gesundheitswesens zusammenkommen und Herausforderungen, innovative neue Programme und vorbildliche Praktiken erörtern, und zwar mit dem Ziel Fehlern seitens der Krankenhäuser vorzubeugen und die Patientensicherheit zu erhöhen. Letztes Jahr gaben mehr als 3.500 Krankenhäuser aus 43 Ländern in aller Welt der Patient Safety Movement Foundation gegenüber Selbstverpflichtungen ab, mehr als 69.519 Leben zu retten.

„Wir sind hocherfreut, unser jährliches Gipfeltreffen gemeinsam mit der European Society of Anaesthesiology einberufen zu können“, sagte Joe Kiani, der Gründer der Patient Safety Movement Foundation. „Die Patientensicherheit stellt eine äußerst wichtige Herausforderung in aller Welt dar, die Millionen von Menschen betrifft. Hand in Hand mit führenden medizinischen Fachgesellschaften wie der ESA zusammenzuarbeiten, ermöglicht es uns, unsere Botschaft und unsere umsetzbaren Lösungen für die Patientensicherheit überall zu verbreiten und weltweit mehr Menschenleben zu retten.”

Die European Society of Anaesthesiology (ESA) ist die führende europäische Organisation für Anästhesie, Intensivpflege, Schmerzbehandlung und perioperative Medizin. Die Mission der ESA zielt auf höchste Standards hinsichtlich der Praxis und Sicherheit in der Anästhesie, der perioperativen Medizin, der Intensivpflege, der Notfallmedizin, und der Schmerzbehandlung mittels Aus- und Weiterbildung, Forschung und fachlicher Entwicklung in ganz Europa ab. Die Erklärung Helsinki Declaration on Patient Safety in Anaesthesiology* der ESA und EBA von 2010 wurde verfasst, um auf vermeidbare perioperative Schädigungen von Patienten bei chirurgischen Eingriffen einzugehen. Sie wurde weltweit weitgehend als ein konkretes Regelwerk für die Verbesserung der perioperativen Patientensicherheit anerkannt und wurde durch sämtliche europäische nationale Fachgesellschaften von Anästhesiologen unterzeichnet – wie auch durch viele internationale Gesellschaften.

„Die Anästhesiologie trägt Mitverantwortung hinsichtlich der Qualität und Sicherheit bei der Anästhesie, der Intensivpflege, der Notfallmedizin und der schmerzbehandelnden Medizin, einschließlich des gesamten perioperativen Verfahrens wie auch in vielen anderen Situationen innerhalb und außerhalb des Krankenhauses bei denen die Patienten am meisten gefährdet sind“, kommentierte der President der ESA, Dr. Zeev Goldik. „Die Qualität der Betreuung unserer Patienten kann nur gestärkt und verbessert werden, indem ESA und die Bewegung für Patientensicherheit ihre Kräfte vereinen.“

Der 6. Annual World Patient Safety, Science & Technology Summit wird mit Unterstützung des britischen Gesundheitsministers, dem ehrenwerten Herrn Jeremy Hunt, MP, organisiert. Das Gipfeltreffen von 2018 wird Leiter von Krankenhäusern aus aller Welt, Unternehmen der Medizin- und der Informationstechnologie, die Gemeinschaft von Patienten-Aktivisten, politische Entscheidungsträger und Behördenvertreter zusammenbringen, um mögliche Lösungen für die Hauptprobleme zu erörtern, die vermeidbare Todesfälle von Patienten in Krankenhäusern rund um den Globus verursachen. Auf dem Gipfeltreffen wird es thematische Ansprachen führender politischer Persönlichkeiten und von Experten für Patientensicherheit geben sowie Plenarsitzungen mit Koryphäen aus dem Gesundheitswesen, Mitgliedern der Presse und Patienten-Aktivisten – wie auch Verlautbarungen von Organisationen, die Selbstverpflichtungen zur Erreichung des Ziels der Patient Safety Movement Foundation von NULL vermeidbaren Todesfällen zum Jahr 2020 eingegangen sind.

* Helsinki Declaration on Patient Safety in AnaesthesiologyMellin-Olsen, Jannicke; Staender, Sven; Whitaker, David K; Smith, Andrew FEuropean Journal of Anaesthesiology: – Juli 2010 – Band 27 – Ausgabe 7 – S. 592–597DOI: 10.1097/EJA.0b013e32833b1adfhttp://journals.lww.com/ejanaesthesiology/Fulltext/2010/07000/The_Helsinki_Declaration_on_Patient_Safety_in.3.aspx

Über die Patient Safety Movement Foundation:

Jedes Jahr sterben mehr als 200.000 Menschen in Krankenhäusern in den USA und 3 Millionen weltweit an den Folgen vermeidbarer Krankheiten. Die Patient Safety Movement Foundation wurde mit Unterstützung der Masimo Foundation for Ethics, Innovation and Competition in Healthcare gegründet, um die Anzahl von vermeidbaren Todesfällen bis 2020 auf 0 zu reduzieren (0X2020). Eine Verbesserung der Patientensicherheit erfordert gemeinschaftliche Bemühungen aller Interessenvertreter, unter anderem von Patienten, Gesundheitsdienstleistern, medizintechnischen Unternehmen, Regierungsbehörden, Arbeitgebern und privaten Kostenträgern. Die Patient Safety Movement Foundation arbeitet mit allen Interessenvertretern zusammen, um Probleme mithilfe umsetzbarer Lösungen für die Patientensicherheit zu lösen. Die Stiftung veranstaltet zudem eine weltweite Konferenz unter dem Titel „World Patient Safety, Science and Technology Summit“. Auf der Konferenz kommen einige der klügsten Köpfe der Welt zusammen, um anregende Gespräche zu führen und neue Ideen zur Herausforderung des Status quo zu entwickeln. Durch die Präsentation spezifischer hochwirksamer Lösungen zur Bewältigung von Herausforderungen bei der Patientensicherheit, der sogenannten „Actionable Patient Safety Solutions“ (umsetzbare Lösungen für die Patientensicherheit), werden Medizintechnologieunternehmen aufgefordert, Daten miteinander zu teilen, für die ihre Produkte gekauft werden und Krankenhäuser aufgefordert, sich zur Umsetzung der „Actionable Patient Safety Solutions“ zu verpflichten. Damit wird die Patient Safety Movement Foundation mit dem Ziel von Null vermeidbaren Todesfällen bis zum Jahr 2020 hin unterstützt. Mehr dazu: http://patientsafetymovement.org/.

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tanya.lyon@patientsafetymovement.org






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