"High Potent"-Wirkstoffe: Gefährdungsanalyse und Risikominimierung - Seminar zur Qualitätskontrolle hochwirksamer Arzneimittel
- Vom g- zum µg-Maßstab: Der Trend zu "high potent" Substanzen
- Gefährdungsanalysen und erforderliche Schutzmaßnahmen: Isolatoren
- Kategorisierung von Stoffen nach Toxizität: Neuerungen durch das "Globally Harmonized System" GHS
- Regulatorische Anforderungen für hochwirksame Substanzen
Die Zahl der "high potent" Wirkstoffe nimmt
in der Pharmaindustrie stetig zu. Immer
mehr rückt deshalb in den Vordergrund, das
Ausmaß der Gefahr zu ermitteln, zu beurtei-
len und ergänzende Schutzmaßnahmen fest-
zulegen. Die Anforderungen an geschlos-
sene Systeme zur Beschickung, Herstel-
lung und Abfüllung sowie die an GMP und
Arbeitssicherheit nehmen zu und werden
immer komplexer und bedeutender.
Unsere Experten diskutieren mit Ihnen u.a.
über folgende Aspekte:
- Neue Einstufung und Kennzeichnung in
Europa: GHS - Auswirkungen auf den
Arbeitsschutz
- Gesetzliche und regulatorische
Vorgaben für Wirkstoffhersteller
- Ermittlung der akzeptablen und
inakzeptablen Arbeitsplatzgrenz-
werte (OELs)
- Apparative Umsetzungsmöglichkeiten:
Die Isolatoren
- Messtechnische Überwachung von
definierten Grenzwerten
Termin
| Datum: | 07.05.2012 |
| Ort: | Dorint Kongresshotel Friedrichsring 6 -68161 Mannheim |
| Preis: | 890,00 EUR zzgl. MwSt. |
Zielgruppe
Dieses Intensivseminar richtet sich an Fach-
und Führungskräfte der pharmazeutischen
Industrie, insbesondere der Abteilungen:
- Forschung und Entwicklung
- Wirkstoffforschung
- Herstellung/Produktion
- Qualitätssicherung/-kontrolle
Kontaktinformationen
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