Takeda legt Ergebnisse aus der bisher einzigartigen Phase-IIIb/IV-Studie PROPEL - einer randomisierten Studie nach PK-gelenkter Prophylaxe zur Prüfung höherer Faktor-VIII-Spiegel bei Hämophilie A - auf der EAHAD 2019 vor

(07.02.2019, Pharma-Zeitung.de) CAMBRIDGE, Massachusetts und OSAKA, Japan - Copyright by Business Wire - Takeda Pharmaceutical Company Limited

  • Studie PROPEL diente dem Vergleich der Sicherheit und Wirksamkeit von ADYNOVATE® [Antihämophiler Faktor [rekombinant], PEGyliert] nach pharmakokinetisch (PK) gelenkter Prophylaxe, die auf zwei verschiedene Faktor-VIII-Talspiegel abzielt
  • Neuartiges Studiendesign baute auf vorläufigen Daten auf, die darauf hinwiesen, dass die mit höheren Talspiegeln verbundene FVIII-Exposition möglicherweise den Schutz gegen Blutungen verbessern und mehr Patienten helfen könnte, Null Blutungen zu erreichen
  • Die starke erstmalige Präsenz von Takeda auf der EAHAD unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Hämophiliegemeinschaft nach dem unlängst erfolgten Abschluss der Übernahme von Shire

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502/NYSE:TAK) („Takeda“), das weltweit führende Biotechnologieunternehmen im Bereich seltener Krankheiten, legte heute Ergebnisse aus seiner klinischen Phase-IIIb/IV-Studie zu ADYNOVATE auf dem 12. Jahreskongress der Europäischen Vereinigung für Hämophilie und andere Gerinnungsstörungen (EAHAD) vor, der vom 6. bis 9. Februar in Prag (Tschechien) stattfindet. Die Studie PROPEL ist eine PROspektive, randomisierte, multizentrische Studie zum Vergleich der Sicherheit und Wirksamkeit von ADYNOVATE nach PK-gelenkter Prophylaxe, die auf zwei verschiedene Faktor VIII [Eight] (FVIII)-TaLspiegel bei Menschen mit schwerer Hämophilie A abzielt.

Die Studienergebnisse zeigten, dass eine Prophylaxe mit ADYNOVATE, die auf Talspiegel von 8 bis 12 % (HOCH) gegenüber 1 bis 3 % (NIEDRIG) abzielt, mit einem Trend zu einem höheren Anteil von Patienten mit einer jährlichen Gesamtblutungsrate (ABR)=0 (66 % HOCH ggü. 39 % NIEDRIG; p=0,075) verbunden war. Die HOCH-Gruppe war zudem mit einem Trend verbunden, der zu einem niedrigeren Gesamt-ABR tendierte, sowie mit einem höheren Anteil von Patienten mit einer jährlichen Gesamtgelenkblutungsrate (AJBR)=0 (90 % HOCH ggü. 68 % NIEDRIG) und allen spontanen ABR=0 (84 % HOCH ggü. 61 % NIEDRIG). Die Daten legen den Schluss nahe, dass die Optimierung der FVIII-Profile über PK-gelenkte Dosierung mit dem Ziel von Talspiegeln von 8 bis 12 Prozent gleichmäßig erreichbar war und dass eine weitere Personalisierung der Behandlung von Patienten mit Hämophilie A in Betracht gezogen werden sollte. Die Sicherheitsprofile waren mit früheren Studien zu ADYNOVATE vergleichbar und stimmten mit diesen überein. Fortlaufende Analysen werden das Verhältnis zwischen PK-bestimmter Dosierung von ADYNOVATE-FVIII-Spiegeln und Blutungsereignissen näher bezeichnen.

„Mit der Studie wurde die Bedeutung einer personalisierten Prophylaxe für Menschen mit Hämophilie bekräftigt“, erklärte Dr. med. Robert Klamroth, Chefarzt, Klinik für Innere Medizin - Angiologie und Gerinnungsstörungen und Direktor des Zentrums für Hämophilie und der Abteilung für Hämostaseologie und Thrombose, Vivantes Klinikum Berlin. „Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass der tatsächliche FVIII-Spiegel gemessen werden müsste, und zeigen einen klaren Trend, dass die Behandlungsergebnisse verbessert werden könnten, wenn wir den FVIII-Spiegel in einem höheren Bereich halten können, auch beim Schutz gegen Blutungen. Und das könnte mehr Patienten helfen, Null Blutungen zu erreichen.“

„Bei Takeda sind wir sehr stolz darauf, was Shire und Baxalta im Lauf von 60 Jahren im Bereich der Hämatologie aufgebaut haben, und wir planen, das Erreichte durch fortgesetzte Forschung und Innovation weiterzuführen, darunter auch durch weiteren Fokus auf direkten Faktorersatz“, sagte Dr. med. Wolfhard Erdlenbruch, Vice President Head of Global Medical Affairs Hematology, Takeda. „Wir freuen uns sehr, an der EAHAD teilzunehmen und unseren Kollegen die Ergebnisse der PROPEL-Studie mitzuteilen. Die in dieser Studie beobachteten Null-Raten von Blutungen insgesamt und spontanen Gelenkblutungen insgesamt wurden bisher noch nicht bei Menschen mit Hämophilie A berichtet. Dies belegt die Theorie, dass Faktorspiegel wichtig sind, und bringt uns unserem Ziel der optimierten und personalisierten Patientenversorgung einen Schritt näher, denn jede Blutung ist von Bedeutung.“

Außer den Ergebnissen aus PROPEL wird Takeda auch ein Dutzend wissenschaftliche Datenveröffentlichungen zu dem kürzlich übernommenen breit gefächerten Portfolio von Therapien für Blutungsstörungen auf der EAHAD vorlegen, darunter:

  • AHEAD internationale und deutsche Studien: Ergebnisse zu Wirksamkeit, Sicherheit und Lebensqualität bei Hämophilie-A-Patienten, die über 5 Jahre im Praxisumfeld mit dem (rekombinanten) Antihämophiliefaktor behandelt wurden.
  • Erkenntnisse zur Entstehung von Arthropathie bei Hämophilie: Studie zum irischen personalisierten Ansatz zur Behandlung von Hämophilie (iPATH).
  • Körperliche Bewegung und hämophile Gelenkarthropathie bei Erwachsenen mit schwerer Hämophilie in Irland: Studie zum irischen personalisierten Ansatz zur Behandlung von Hämophilie (iPATH)
  • Barrieren der körperlichen Bewegung bei Erwachsenen mit mittelschwerer und schwerer Hämophilie in Irland: Studie zum irischen personalisierten Ansatz zur Behandlung von Hämophilie (iPATH)
  • Ergebnisse aus einer offenen, multizentrischen Fortsetzungsstudie der Phase 3B zu Rurioctocog-Alfa-Pegol für die Prophylaxe bei vorbehandelten Patienten mit schwerer Hämophilie A: Analyse nach Altersgruppen.
  • Design einer prospektiven, multizentrischen, offenen Phase-3-Studie zur Sicherheit und hämostatischen Wirksamkeit von Rurioctocog-Alfa-Pegol bei nicht vorbehandelten Patienten im Alter von unter 6 Jahren mit schwerer Hämophilie A.
  • Demografische und Ausgangsdaten von Patienten mit Hämophilie und Hemmern, die an der FEIBA-Studie zu globalen Ergebnissen (FEIBA GO) teilnehmen.
  • Analyse von Gelenkblutungsereignissen aus einer multizentrischen, offenen Phase-3-Studie zur On-Demand-Behandlung mit rekombinantem Von-Willebrand-Faktor (VWF) bei Patienten mit schwerer Von-Willebrand-Krankheit (VWD).
  • Auswertung der Laborsicherheitsdaten von Patienten mit schwerer Von-Willebrand-Krankheit (VWD) in Verbindung mit einer Infusion von rekombinantem Von-Willebrand-Faktor (VWF) in einer multizentrischen, offenen Phase-3-Studie.
  • Wirksamkeit und Sicherheit einer Prophylaxe mit rekombinantem Von-Willebrand-Faktor (VWF) bei schwerer Von-Willebrand-Krankheit (VWD): Design einer prospektiven, offenen, internationalen, multizentrischen Phase-3-Studie.
  • Nichtklinische Sicherheitsauswertung eines Faktor-IX (FIX) -Gentherapiekonstrukts der nächsten Generation (SHP648) bei Mäusen.

Über die Studie PROPEL

Mit der Studie PROPEL wurden die Sicherheit und Wirksamkeit von ADYNOVATE in PK-gelenkter Prophylaxe geprüft, die auf zwei verschiedene FVIII-Talspiegel bei vorbehandelten Patienten abzielte.

Methoden: Teilnahmeberechtigte Probanden wiesen eine FVIII-Aktivität von <1 % auf, eine jährliche Blutungsrate (ABR) ≥2 und kamen aus einer früheren Studie SHP660 (ADYNOVATE) oder waren im Alter von 12 bis 65 Jahren mit ≥150 Expositionstagen gegenüber aus Plasma gewonnenem oder rekombinantem FVIII. Nach ersten PK-Bewertungen erhielten die Probanden 12 Monate lang eine PK-gelenkte Prophylaxe, die auf FVIII-Talspiegel von 1 bis 3 % (NIEDRIG) oder 8 bis 12 % (HOCH) abzielte (erste 6 Monate: Dosisanpassungszeitraum). Das Hauptergebnis war der Prozentsatz der Probanden mit einem Gesamt-ABR=0 (alle Blutungen) im zweiten 6-monatigen Studienzeitraum. Zu den sekundären Ergebnissen gehörten die Gesamt-ABR, spontane ABR und Gelenk-ABR (AJBR) (alle Blutungen) sowie unerwünschte Reaktionen (AE).

Ergebnisse: Insgesamt erhielten 115 männliche Probanden (57 NIEDRIG, 58 HOCH) ≥1 Dosis SHP660. Das mittlere Alter lag bei 28 Jahren (Bereich: 12-61 Jahre); 106 Probanden (56 NIEDRIG, 50 HOCH) schlossen die Studie ab. Im zweiten 6-Monatszeitraum wurde eine Gesamt-ABR=0 von 22/57 (39 %) NIEDRIG, 38/58 (66 %; P=0,075) HOCH, spontane ABR=0 von 35/57 (61 %) bzw. 49/58 (84 %; P=0,141) Patienten erreicht, und AJBR=0 von 39/57 (68 %) bzw. 52/58 (90 %; P=0,179) Patienten. Mittlere (SD), mediane (IQR) Gesamt-ABR für den zweiten 6-Monatszeitraum: 3,6 (7,3), 2,0 (4,0) NIEDRIG; 1,6 (3,3), 0 (2,0) HOCH. AE und SAE traten insgesamt bei 63 Prozent bzw. 9 Prozent der Probanden auf, wobei das SAE bei 1 Probanden der HOCH-Gruppe (0,9 %) nach ärztlicher Einschätzung mit SHP660 verbunden war: ein transienter 0,6 BU-Hemmer ohne Nachweis einer Anti-FVIII-Anbindung, was bis zum Studienende abgeklungen war. AE-Profile waren mit früheren Studien zu SHP660 vergleichbar und stimmten mit diesen überein.

Über ADYNOVATE/ADYNOVI

ADYNOVATE [Antihämophiler Faktor (rekombinant), PEGyliert] wurde zuerst von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) in den USA zugelassen, gefolgt von Zulassungen in Japan, Kanada und Kolumbien. Das Arzneimittel ist unter dem Namen ADYNOVI® in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz zugelassen. In Europa ist ADYNOVI für die Behandlung und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten im Alter von über 12 Jahren mit Hämophilie A zugelassen.

SICHERHEITSINFORMATIONEN ZU ADYNOVI FÜR EUROPA

Bitte beachten Sie vor dem Verschreiben die Fachinformation (SmPC) für ADYNOVI, insbesondere bezüglich der Dosierung und Therapieüberwachung.

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegenüber dem aktiven Wirkstoff, dem Vorläufermolekül Octocog-Alfa oder einem der in der Fachinformation angegebenen Hilfsstoffe. Bekannte allergische Reaktionen auf Maus- oder Hamsterproteine.

Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei der Anwendung

Dieses Medizinprodukt enthält Spuren von Maus- und Hamsterprotein. Sollten Überempfindlichkeitssymptome auftreten, ist den Patienten anzuraten, die Anwendung des Medizinprodukts unverzüglich abzubrechen und ärztlichen Rat einzuholen. Die Patienten sind über frühe Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen aufzuklären, darunter Nesselausschläge, allgemeine Urtikaria, Engegefühl im Brustkorb, keuchender Atem, niedriger Blutdruck und Anaphylaxe.

Die Bildung neutralisierender Antikörper (Hemmer) gegen Faktor VIII ist eine bekannte Komplikation bei der Behandlung von Hämophilie A. Diese Hemmer sind gewöhnlich Immunglobuline-G (IgG) gegen die gerinnungsfördernde Aktivität des Faktors VIII, die als Bethesda Units (BU) je ml Plasma mit dem modifizierten Assay quantifiziert werden.

Im Allgemeinen sind alle Patienten, die mit dem Gerinnungsfaktor VIII behandelt werden, mittels geeigneter klinischer Beobachtungen und Laboruntersuchungen engmaschig auf das Entstehen von Hemmern zu überwachen. Wenn sich der erwartete Faktor-VIII-Aktivitätsspiegel im Plasma nicht einstellt oder die Blutungen mit einer geeigneten Dosis nicht unter Kontrolle gebracht werden, sollte ein Test auf das Vorliegen von Faktor-VIII-Hemmern durchgeführt werden.

Nach der Rekonstitution enthält dieses Medizinprodukt 0,45 mmol Natrium (10 mg) je Ampulle.

 

Unerwünschte Reaktionen

  Häufig (Mehr als oder gleich 1/100 bis <1/10)   Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Ausschlag Ungewöhnlich (Mehr als oder gleich 1/1000 bis <1/100)   Faktor-VIII-Hemmung in nicht vorbehandelten Patienten (PTP), Überempfindlichkeit, Hitzewallungen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Fachinformation zu ADYNOVI hier.

Über Takeda Hematology

Nach der unlängst erfolgten Übernahme von Shire ist Takeda nun das führende Unternehmen im Bereich der Hämophilie mit der längsten Erfolgsgeschichte und einem marktführenden Portfolio, das durch etablierte Sicherheits- und Wirksamkeitsprofile und jahrzehntelange Praxiserfahrung untermauert wird.

Wir blicken auf eine über mehr als 60-jährige Innovationsgeschichte im Interesse der Patienten zurück und besitzen ein breit gefächertes Portfolio von 11 Produkten für 9 Hämophilie-Indikationen. Unsere Erfahrung als führender Anbieter im Bereich Hämatologie bedeutet, dass wir gut für die Anforderungen von heute aufgestellt sind und auch künftig die Entwicklung von Produkten für Blutungserkrankungen fortsetzen. Zusammen mit der Hämatologiegemeinschaft setzen wir zunehmend hohe Erwartungen in die Zukunft, darunter frühere Diagnose, früheren und besseren Schutz gegen Blutungen und stärker personalisierte Patientenversorgung.

Über Takeda Pharmaceutical Company Limited

Takeda Pharmaceutical Company Limited (TSE:4502/NYSE:TAK) ist ein weltweit tätiger, wertebasierter, führender Konzern mit Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung im biopharmazeutischen Bereich mit Hauptsitz in Japan. Das Unternehmen sieht seinen Auftrag darin, Patienten eine bessere Gesundheit und eine positivere Zukunft zu ermöglichen, indem wissenschaftliche Forschung in hoch innovative Medikamente umgesetzt wird. Die Anstrengungen von Takeda im Bereich Forschung und Entwicklung konzentrieren sich auf vier Therapiegebiete: Onkologie, Gastroenterologie (GI), Neurowissenschaft und seltene Krankheiten. Wir investieren auch gezielt Teile unseres Forschungsbudgets in Therapien mit Plasmaderivaten und Impfstoffe. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung hoch innovativer Arzneimittel, die dazu beitragen, die Lebensqualität der Menschen effizient zu verbessern. Dazu eröffnen wir neue Behandlungsoptionen und nützen unseren verbesserten, synergiebetonten Forschungsbereich und unsere gemeinsamen Fähigkeiten zur Schaffung einer robusten, auf unterschiedlichen Modalitäten basierenden Pipeline. Unsere Mitarbeiter setzen sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten ein und arbeiten in etwa 80 Ländern und Regionen mit unseren Partnern im Gesundheitswesen zusammen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.takeda.com

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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