Turnaround bei Merck Consumer Health auf Kurs

(21.11.2013, Pharma-Zeitung.de) DARMSTADT, Deutschland - Copyright by Business Wire - Merck

  • Fokussierung auf wichtige strategische Marken zahlt sich aus
  • Identifizierung organischer Wachstumsmöglichkeiten für Verbrauchermarken in vollem Gange

Die Sparte Consumer Health von Merck hat erhebliche Fortschritte bei der Verwirklichung des Turnarounds ihres Geschäfts erzielt und ihre Profitabilität auf das Niveau anderer globaler Branchenführer des Selbstmedikationsgeschäfts gesteigert. Die im 3. Quartal erzielten Ergebnisse (siehe Ergebnisveröffentlichung vom 14. November 2013) schlugen sich in der Gewinnmarge nieder. Die prozentual auf den Umsatz bezogene Marge des EBITDA vor Sondereinflüssen belief sich auf 18,4% und war damit deutlich höher als die vergleichbare Marge von 14,2% im 3. Quartal 2011. Diese Verbesserung war hauptsächlich auf die starke Fokussierung auf strategische Marken wie Bion®, Nasivin®, Femibion® und Kytta® sowie die bessere Ressourcenverteilung in Schlüsselmärkten zurückzuführen. In den ersten neun Monaten 2013 stieg das EBITDA vor Sondereinflüssen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 22% auf 58 Mio €. Die Prognose für das EBITDA vor Sondereinflüssen für das Jahr 2013 wurde dementsprechend auf 73 - 77 Mio € nach oben korrigiert.

„Aufgrund der beeindruckenden Entwicklung der Sparte Consumer Health in den ersten drei Quartalen können wir unser Augenmerk jetzt auf den weiteren Ausbau des organischen Wachstums unserer starken Verbrauchermarken vor allem in den Emerging Markets lenken, wo sie großes Potenzial haben”, sagte Stefan Oschmann, für die Sparten Merck Serono und Consumer Health zuständiges Mitglied der Geschäftsleitung von Merck.

In den vergangenen zwei Jahren hat sich Consumer Health mit Nachdruck auf die Etablierung eines neuen regionalen Geschäftsmodells mit klar definierten Zuständigkeiten, Besetzung von wichtigen Führungspositionen mit neuen Talenten und Umverteilung von Ressourcen von unrentablen Unternehmungen auf strategische Marken und Schlüsselmärkte konzentriert. Die Sparte verfolgt als Strategie die Entwicklung von mindestens drei starken Marken, die in jedem für die Sparte wichtigen Markt einen Anteil von wenigstens 3% erreichen, und konzentriert sich dabei auf 20 strategische Investitionsmärkte.

„Die aktuellen Ergebnisse bestätigen, dass sich unsere Fokussierung auf den Aufbau von starken globalen und regionalen Marken sowie die Entwicklung einer soliden Innovationspipeline und Wachstumsankurbelung vor allem in den aufstrebenden Märkten auch in den Geschäftsergebnissen niederschlägt“, sagte Udit Batra, Leiter der Sparte Consumer Health.

Die starke Gewinnentwicklung spiegelt sich in den hervorragenden Umsatzerlösen des 3. Quartals 2013 von 131 Mio € wider, getragen von einem organischen Wachstum von 14,6%, dem gegenläufige Wechselkursveränderungen von 7,6% gegenüberstanden. In den ersten neun Monaten des Jahres 2013 stiegen die Umsatzerlöse auf 363 Mio €, was auf ein organisches Wachstum von 7,6% und gegenläufige Währungseffekte von 4,3% zurückzuführen ist. Mit diesen Ergebnissen hat sich die Sparte Consumer Health im aktuellen Geschäftsjahr als am schnellsten wachsende Sparte von Merck fest etabliert.

Consumer Health

Die Sparte Consumer Health von Merck vertreibt mit ihren Marken wie z. B. Bion, Nasivin, Femibion, Kytta, Seven Seas, Sangobion und Sedalmerck innovative Spitzenprodukte in Schlüsselmärkten, denen die Verbraucher vertrauen und deren Wirkungsweise wissenschaftlich untermauert ist. Consumer Health ist eine Sparte der Merck-Gruppe, deren Unternehmenszentrale in Darmstadt angesiedelt ist.

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Merck

Merck ist ein führendes Pharma-, Chemie- und Life-Science-Unternehmen mit Gesamterlösen von 11,2 Mrd € im Jahr 2012, einer Geschichte, die 1668 begann, und einer Zukunft, die rund 38.000 Mitarbeiter in 66 Ländern gestalten. Innovationen unternehmerisch denkender und handelnder Mitarbeiter charakterisieren den Erfolg. Merck bündelt die operativen Tätigkeiten unter dem Dach der Merck KGaA, an der die Familie Merck mittelbar zu rund 70 Prozent und Aktionäre zu rund 30 Prozent beteiligt sind. 1917 wurde die einstige US-Tochtergesellschaft Merck & Co. enteignet und ist seitdem ein von der Merck-Gruppe vollständig unabhängiges Unternehmen.



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