23. jährliches EuroMeeting der DIA findet vom 28. bis 30. März in Genf in der Schweiz statt
(02.03.2011, Pharma-Zeitung.de) BASEL, Schweiz - Copyright by Business Wire - DIA
Ein Blick auf neue Themen, neue Perspektiven und neue Synergien
Das 23. jährliche EuroMeeting der DIA bringt mehr als 3000 Branchenfachkräfte aus über 50 Ländern zusammen, darunter Experten aus der biopharmazeutischen Industrie, Auftragsforschungsunternehmen, klinischen Forschungseinrichtungen, Aufsichtsbehörden, Gesundheitsministerien, Patientenorganisationen und Universitäten. Auf diesem Branchentreffen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, Kontakte zu Fachkollegen aus der ganzen Welt zu knüpfen und zu pflegen.
Auf dem Programm des 23. jährlichen EuroMeeting stehen Sitzungen zu 15 brandaktuellen Themenbereichen:
- Innovation, die Zukunft der Therapie und personalisierte Medizin
- Erfolgreiche Zulassungsverfahren in einem sich verändernden Umfeld
- Patientensicherheit - Von der Erfassung und Integration der Daten bis hin zur Risiko-Nutzen-Analyse und Risikominimierung
- Endpunkte klinischer Studien und die Beurteilung und Kosteneffektivität von Gesundheitstechnologien
- Breiterer Zugang (Generika/Umstieg)
- Die Welt der Forschung einbinden! Präklinische Forschung und Entwicklung
- Statistiken im Verlauf des Lebenszyklus von Arzneimitteln
- Die Entwicklung von Medikamenten für spezielle Patientengruppen
- Pharma e-World
- Chemie, Produktion und Kontrolle, Inspektionen und Beurteilungen, Qualität und Fälschungen
- Verschwindet die Grenze zwischen Medikamenten und Geräten?
- Die Realität der globalen Arzneimittelentwicklung
- Biologische Wirkstoffe und Vakzine: Zugang zur Innovation
- Wissensmanagement und Telematik: ein besserer Austausch zwischen der Branche und den Regulierungsorganen und bessere Unterstützung für deren Entscheidungsfindung
- Regionale Perspektiven der pharmazeutischen Entwicklung
Das Umfeld der Arzneimittelentwicklung verändert sich. Die Pharmaindustrie, die Wissenschaft und die Aufsichtsbehörden stehen beispiellosen Herausforderungen gegenüber. Es bestehen große Erwartungen im Hinblick auf bahnbrechende wissenschaftliche Innovationen, die effiziente und kostenwirksame Bereitstellung neuer Medikamente, hohe Standards beim Patientenschutz, ausgezeichnete Kommunikation und Transparenz sowie das beste Wertangebot für Zahlungsträger, Patienten und Versorger.
Sitzungen zu 15 wichtigen Themenbereichen
Dies ist das Branchenklima, in dem die DIA ihr 23. jährliches EuroMeeting vom 28. bis 30. März 2011 in Genf (Schweiz) veranstaltet. Es werden über 3000 Teilnehmer aus mehr 50 Ländern erwartet, die an der Entwicklung von Arzneimitteln beteiligt sind. Der Event bringt Fachkräfte aus der biopharmazeutischen Industrie, Mitarbeiter von Auftragsforschungsunternehmen, wissenschaftlichen Forschungszentren, Aufsichtsbehörden und Gesundheitsministerien sowie Delegierte von Patientenverbänden zusammen.
„Das 23. jährliche EuroMeeting der DIA wird wichtige neue Themenbereiche einführen, welche die gegenwärtigen Systeme aus neuen Perspektiven beleuchten, zu Diskussionen über neue Arbeitsweisen anregen und Gelegenheiten für neue Partnerschaften auftun“, sagte der Co-Vorsitzende des Progammausschusses Valdo Arnera, General Manager, PHT Corporation, Schweiz.
Eine optimierte Gesundheitsversorgung
John Dalli, der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, wird die Hauptrede auf der Eröffnungssitzung am 28. März 2011 halten, in der er seine Vision einer optimierten Gesundheitsversorgung für die Bürger der EU mit den Anwesenden teilt. Europa schreitet der Welt in wichtigen Bereichen voran, wie z. B. mit der Innovative Medicines Initiative, und gibt auch bei der Schaffung eines aufsichtsrechtlichen Rahmens für zum Beispiel Biosimilare oder gefälschte Arzneimittel die richtige Richtung vor. Die Europäische Kommission ist entschlossen, diesen Weg weiterzuverfolgen und sicherzustellen, dass er verantwortungsbewusste Innovationen im europäischen Gesundheitswesen anregt, welche den Patienten zugutekommen. Im Anschluss an die Hauptrede wird eine Diskussionsrunde erörtern, ob das derzeitige aufsichtsrechtliche System Patienten hilft, zeitgerechten Zugang zu nützlichen Medikamenten zu erhalten.
Ausstellung und Networking
Networking ist ein zentraler Bestandteil des EuroMeeting. In jedem Jahr bietet das EuroMeeting den Teilnehmern zahlreiche Networking-Gelegenheiten, um in entspannter Atmosphäre bestehende Kontakte zu pflegen und neue zu knüpfen. Zugang zu allen Networking-Events im Rahmen des EuroMeeting ist in der Anmeldegebühr inbegriffen.
Mehr als 200 Aussteller treffen auf Fachkräfte aus der Pharma- und Geräteindustrie, der Wissenschaft und dem Gesundheitswesen sowie aus Aufsichtsbehörden und Patientenverbänden.
„Dieses EuroMeeting wird die Frage stellen, ob wir der Gesellschaft wirklich die Vorteile der neuen Fortschritte von Wissenschaft und Technik liefern“, erklärte Co-Vorsitzende des Programmausschusses June Raine, Director, Division of Vigilance Risk Management of Arzneimittel, MHRA, Großbritannien. „Der diesjährige Event wird ein Meilenstein für die Wissenschaft, die aufsichtsrechtliche Entwicklung, die Beteiligung von Interessenträgern und die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Dienste der Arzneimittelentwicklung sein.“
Weitere Höhepunkte des EuroMeeting sind unter anderem Sitzungen für Studenten, junge Fachkräfte und die Leiter von Medizinbehörden, die 2015 Roadmap-Siztung mit dem Titel: „Meet the Regulators“ und eine Gemeinschaftssitzung von Swissmedic und WHO Satellite.
Melden Sie sich an, um am 23. jährlichen EuroMeeting teilzunehmen.
ÜBER DIA
DIA ist eine neutraler, weltweiter mitgliedergestützter Berufsverband mit nahezu 18.000 Mitgliedern, die an der Entdeckung, Entwicklung und dem Lebenszyklusmanagement von Pharmazeutika, biotechnischen Produkten, medizinischen Geräten und damit zusammenhängenden Gesundheitsprodukten beteiligt sind. Durch ihr internationales Bildungsangebot und ihre zahllosen Networking-Gelegenheiten bietet die DIA ein globales Forum für den Wissensaustausch zugunsten der Innovation von Produkten, Technologien und Dienstleistungen, welche die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen auf der ganzen Welt verbessern. Der Verband hat seinen Hauptsitz in Horsham (Pennsylvania, USA) und Büros in Basel (Schweiz), Tokio (Japan), Mumbai (Indien) und Peking (China).
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