Jeder Dritte findet seine Arbeit frustrierend

(16.06.2008, Pharma-Zeitung.de) Schlechte Bezahlung, miese Arbeitsbedingungen und wenig Aufstiegsmöglichkeiten. Jeder Dritte Arbeitnehmer in Deutschland ist unzufrieden mit seiner Firma und seinem Job. Das geht aus einer Gewerkschaftsstudie hervor, in der mehr als 6.000 Beschäftigte befragt wurden.

„Der Spiegel“ veröffentlichte im September 2007 diese Studie und das Ergebnis der repräsentativen Umfrage ist erschütternd:

Gut ein Drittel, 34% der Beschäftigten, stuften Ihre Arbeitssituation als schlecht ein. „Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die zu dieser Gruppe gehören, haben in der Regel hohe Belastungen auszuhalten, wie Mangel an Respekt, körperliche Schwerarbeit, einseitige Belastungen oder emotionale Überforderung. Dabei haben Sie kaum Entwicklungsmöglichkeiten in ihrer Arbeit und sie erhalten ein Einkommen, das weder ihren Leistungen angemessen ist noch ihren Bedürfnissen gerecht wird. Sie leben häufig in großer Unsicherheit über ihre berufliche Zukunft.

Mehr als die Hälfte, nämlich 54%, bewerten ihre berufliche Lage als mittelmäßig. Häufig werden den Beschäftigten enge Grenzen, was ihre Einflussmöglichkeiten betrifft, gezogen. Dennoch sind sie schwierigen körperlichen und emotionalen Anforderungen ausgesetzt. Sie haben wenig Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten und es fehlt an einem unterstützenden Führungsstil. Die Einkommensmöglichkeiten der Beschäftigten sind unzureichend und auch sie belastet die Ungewissheit über ihre berufliche Zukunft.

Nur 12% sind zufrieden mit ihre Arbeit, dass ist einer unter acht Beschäftigten. Diese Menschen haben ein hohes Maß an Einfluss- und Entwicklungsmöglichkeiten, eine sinnvolle Arbeit, wenig körperliche und emotionale Belastungen und ein angemessenes Einkommen.


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