Randomisierte Phase-III-Studie über REVLIMID® plus Melphalan und Prednison (MPR) im Vergleich zu autologer Stammzellentransplantation auf der ASCO-Tagung präsentiert

(07.06.2010, Pharma-Zeitung.de) BOUDRY, Schweiz - Copyright by Business Wire - Celgene International Sàrl

  • Markante Erweiterung des Produktangebots mit starker Marktstellung im Bereich Gefäßmedizin
  • Bereitstellung eines breiten Produktangebots und einer soliden Pipeline in wachstumsstarken Marktsegmenten
  • Nutzung globaler Infrastruktur und Fachkompetenz zur Aus- und Weiterbildung von Ärzten

Celgene International Sàrl (NASDAQ: CELG) gab heute bekannt, dass die Daten einer experimentellen Studie an Patienten mit multiplen Myelomen auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) vorgelegt wurden. Die Probanden dieser Studien waren jünger als 65 Jahre und erhielten entweder Lenalidomid (REVLIMID), Melphalan und Prednison (MPR) oder Melphalan in Verbindung mit einer autologen Stammzellentransplantation (MEL200) nach einer Induktionstherapie mit Lenalidomid und niedrig dosiertem Dexamethason (Rd).

Im Rahmen der Studie erhielten 402 Patienten vier 28-tägige Zyklen von Rd als Induktionstherapie. Die Patienten wurden danach randomisiert in zwei Gruppen aufgeteilt, von denen die eine mit sechs 28-tägigen Zyklen von MPR behandelt wurde, während die andere eine autologe Tandem-Stammzellentransplantation erhielt. Nach Abschluss dieser Behandlung wurden die Patienten erneut randomisiert und erhielten entweder eine Dauerbehandlung mit Lenalidomid oder keine Dauerbehandlung, bis sie einen Rückfall erlitten.

Nach der Induktionsphase mit Rd erzielten 86 % (318/370) der Patienten mindestens eine Teilremission (PR) und 37 % (137/370) mindestens eine sehr gute Teilremission (VGPR). Nach der Randomisierung erreichten 55 % der mit mindestens drei MPR-Zyklen behandelten Patienten (64/117) mindestens eine VGPR, wobei 13 % (15/117) eine Komplettremission (CR) erzielten. 53 % der Probanden (65/122), bei denen die erste der autologen Tandem-Stammzellentransplantationen (MEL200) durchgeführt wurde, erreichten mindestens eine sehr gute Teilremission VGPR, wobei 16 % (20/122) (p=0,82) eine CR erzielten.

Der primäre Endpunkt der Studie war die progressionsfreie Überlebensrate. Bei einer Nachuntersuchung nach durchschnittlich 14 Monaten lag die einjährige progressionsfreie Überlebensrate sowohl im MPR-Arm als auch im MEL200-Arm der Studie bei 91 % (p=0,77). Die einjährige Gesamtüberlebensrate im MPR-Arm kam auf 97 % im Vergleich zu 98 % (p=0,27) im MEL200-Arm.

Die häufigsten in der Studie beobachteten nachteiligen Ereignisse 3. oder 4. Grades waren Neutropenie (Rd 9 %, MPR 48 %, MEL200 84 %), Thrombozytopenie (Rd 3 %, MPR 8 %, MEL200 84 %), Infektionen (Rd 5 %, MPR 0 %, MEL200 17 %) und Magen-Darm-Beschwerden (MPR 0 %, MEL200 22 %).

Diese Daten stammen aus einer experimentellen Studie. REVLIMID ist nicht zur Behandlung von Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom zugelassen.

Über REVLIMID®

REVLIMID ist ein IMiDs-Wirkstoff. REVLIMID und andere immunomodulatorische Substanzen (IMiDs) werden in über 100 andauernden klinischen Studien untersucht. Die IMiDs-Pipeline ist durch ein umfassendes urheberrechtliches Portfolio von erteilten und angemeldeten Patenten in den USA, der EU und anderen Regionen geschützt, einschließlich Zusammensetzungs- und Nutzungspatente.

REVLIMID ist in fast 50 Ländern, darunter die Europäische Union, alle Teile Amerikas, der Nahe Osten und Asien, in Kombination mit Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom zugelassen, die mindestens eine frühere Therapie durchgemacht haben. In Australien und Neuseeland ist REVLIMID in Kombination mit Dexamethason für die Behandlung von Patienten zugelassen, deren Erkrankung nach einer Therapie weiter fortschritt.

In den USA, Kanada und mehreren lateinamerikanischen Ländern sowie Malaysia und Israel besitzt REVLIMID außerdem die Zulassung für transfusionsabhängige Anämie aufgrund von MDS der niedrigen oder intermediate-1-Risikoklasse, das mit einer zytogenetischen Fehlbildung mit Deletion am Chromosom 5q und mit oder ohne weitere zytogenetische Abnormalitäten in Verbindung gebracht wird. In einer Reihe weiterer Länder werden Zulassungsanträge derzeit geprüft.

REVLIMID (Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason für die Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom indiziert, die sich mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben.

REVLIMID (Lenalidomid) ist für die Behandlung von Patienten mit transfusionsabhängiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 indiziert, das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne zusätzliche zytogenetische Anomalien einhergeht.

Wichtige Sicherheitsinformationen

WARNHINWEISE:

1. POTENZIELLE MISSBILDUNGEN WÄHREND DER SCHWANGERSCHAFT

Lenalidomid ist ein Analog von Thalidomid. Thalidomid ist als fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht schwere lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu Missbildungen oder zum Tode des ungeborenen Kindes führen. Frauen im gebärfähigen Alter sollte bei Einnahme von REVLIMID (Lenalidomid) von einer Schwangerschaft abgeraten werden.

Männliche Patienten: Es ist nicht bekannt, ob Lenalidomid im Sperma von Patienten, die das Arzneimittel einnehmen, nachgewiesen werden kann. Darum sollten Männer, die REVLIMID® (Lenalidomid) einnehmen, bei jedem Sexualkontakt mit Frauen im gebärfähigen Alter stets ein Latex-Kondom benutzen, selbst wenn sie sich einer erfolgreichen Vasektomie unterzogen haben.

Spezielle Verschreibungsbedingungen

Aufgrund dieser potenziellen Reproduktionstoxizität und zur Verhinderung von Geburtsschäden durch Kontakt von Ungeborenen mit REVLIMID (Lenalidomid) gelten für REVLIMID (Lenalidomid) Vertriebsbeschränkungen. In den USA wird dieses Programm als „RevAssist®“ bezeichnet, und das Produkt darf nur von entsprechend registrierten Ärzten verschrieben und von registrierten Apothekern ausgegeben werden. Außerdem darf REVLIMID (Lenalidomid) nur an registrierte Patienten ausgegeben werden, die alle Kriterien des RevAssist®-Programms erfüllen.

2. HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT (NEUTROPENIE UND THROMBOZYTOPENIE)

Dieses Arzneimittel wird mit signifikanter Neutropenie und Thrombozytopenie in Verbindung gebracht. Bei 80 Prozent der MDS-Patienten mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert werden. Bei 80 Prozent der Studienprobanden wurde eine hämatologische Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei Patienten unter Therapie für 5q-del-MDS sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen wöchentlich, danach mindestens vierwöchentlich überwacht werden. Bei diesen Patienten kann eine Unterbrechung und/oder Verringerung der Dosis notwendig sein. Die Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren. (Siehe unter „DOSIERUNG und VERABREICHUNG“).

3. TIEFE VENENTHROMBOSE UND LUNGENEMBOLIE

Dieses Arzneimittel zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko der tiefen Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem Myelom, die mit der REVLIMID® (Lenalidomid)-Kombinationstherapie behandelt wurden. Patienten und Ärzten wird deshalb angeraten, auf die Anzeichen und Symptome von Thromboembolien zu achten. Patienten sind anzuweisen, sich beim Auftreten von Symptomen wie Atemlosigkeit, Schmerzen in der Brust oder Anschwellen von Armen oder Beinen in ärztliche Behandlung zu begeben. Es ist nicht bekannt, ob zusammen mit REVLIMID (Lenalidomid) verordnete prophylaktische koagulations- oder plättchenhemmende Therapie das Risiko venenthromboembolischer Ereignisse verringern kann. Die Entscheidung für prophylaktische Maßnahmen ist nach eingehender Prüfung der zugrundeliegenden Risikofaktoren der einzelnen Patienten zu treffen.

Informationen über REVLIMID (Lenalidomid) und das RevAssist®-Programm erhalten Sie im Internet unter www.REVLIMID.com oder telefonisch unter der (in den USA) gebührenfreien Rufnummer des Herstellers: 1-888-423-5436.

WEITERE WARNHINWEISE: HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT

Multiples Myelom

  • In den gemeinsam betrachteten Studien zum multiplen Myelom traten hämatologische Toxizitäten 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit der Kombination von REVLIMID (Lenalidomid) und Dexamethason behandelt wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur Dexamethason erhielten.
  • Bei Patienten, die sich dieser Therapie unterziehen, sollte daher das komplette Blutbild in den ersten 12 Wochen vierzehntäglich, danach monatlich überwacht werden.
  • Bei diesen Patienten kann unter Umständen die Unterbrechung und/oder Verringerung der Therapiedosis erforderlich sein.

KONTRAINDIKATIONEN:

Schwangerschaftskategorie X:

  • Bei schwangeren und schwangerschaftsfähigen Frauen ist Lenalidomid kontraindiziert. Sollte keine Alternative bestehen, können Frauen im gebärfähigen Alter mit Lenalidomid behandelt werden, sofern angemessene Schwangerschaftsverhütung angewandt wird.

Überempfindlichkeit:

  • REVLIMID (Lenalidomid) ist bei allen Patienten kontraindiziert, die eine Überempfindlichkeit gegen das Arzneimittel oder seine Inhaltsstoffe gezeigt haben.

VORSICHTSMASSNAHMEN:

Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom (toxische epidermale Nekrolyse)

  • Angioödem und schwere dermatologische Reaktionen, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (TEN) wurden berichtet. Diese Reaktionen können tödlichen Ausgang nehmen. Patienten mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID® (Lenalidomid) nicht einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die Unterbrechung oder das Absetzen von REVLIMID (Lenalidomid) in Betracht zu ziehen. Bei Angioödem (Quincke-Ödem), Hautausschlägen 4. Grades, exfoliativer Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei Verdacht auf SJS oder TEN ist REVLIMID (Lenalidomid) abzusetzen und nach derartigen Reaktionen nicht wieder aufzunehmen.

Tumorlyse-Syndrom

  • Lenalidomid weist eine antineoplastische Wirkung auf. Daher können Komplikationen des Tumorlyse-Syndroms auftreten. Das Risiko des Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Nierenfunktionsstörung:

  • Da Lenalidomid hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden wird, werden Anpassungen der REVLIMID-Anfangsdosis (Lenalidomid) empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei Patienten mit moderater oder schwerer (CLcr < 60 ml/Min) Nierenfunktionsstörung und bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.
  • Da die Nierenfunktion eher bei älteren Patienten abnimmt, ist die Dosierung bei diesen sehr sorgsam zu wählen, und eine Überwachung der Nierenfunktion ist anzuraten.

Einnahme während der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID (Lenalidomid) über die Muttermilch ausgeschieden wird.

  • Aufgrund potenzieller nachteiliger Reaktionen bei Säuglingen ist entweder das Absetzen des Arzneimittels oder das Abstillen in Betracht zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu berücksichtigen ist.

NACHTEILIGE REAKTIONEN:

Multiples Myelom

  • In der REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe wurde bei 151 Patienten (45 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung von REVLIMID (Lenalidomid) vorgenommen im Vergleich zu 21 % der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
  • Bei den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung einmal unterbrochen wurde, erfolgte bei 50 % der REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason-Behandlungsgruppe mindestens eine weitere Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung, verglichen mit 21 % in der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
  • Die meisten unerwünschten Nebenwirkungen und nachteiligen Ereignisse 3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason erhielten, häufiger auf als bei der Placebo/Dexamethason-Gruppe.

Weitere nachteilige Ereignisse, die bei Patienten mit multiplem Myelom berichtet wurden (REVLIMID (Lenalidomid)/Dexamethason vs. Dexamethason/Placebo): Verstopfung (39 % vs. 19 %), Müdigkeit (38 % vs. 37 %), Schlaflosigkeit (32 % vs. 37 %), Muskelkrämpfe (30 % vs. 21 %), Durchfall (29 % vs. 25 %), Neutropenie (28 % vs. 5 %), Anämie (24 % vs. 17 %), Asthenie (23 % vs. 25 %), Fieber (23 % vs. 19 %), Übelkeit (22 % vs. 19 %), Kopfschmerzen (21 % vs. 21 %), peripheres Ödem (21 % vs. 19 %), Schwindel (21 % vs. 15 %), Dyspnoe (20 % vs. 15 %), Zittern (20 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (18 % vs. 14 %), Thrombozytopenie (17 % vs. 10 %), Hautausschlag (16 % vs. 8 %), Rückenschmerzen (15 % vs. 14 %), Hyperglykämie (15 % vs. 14 %) und Muskelschwäche (15 % vs. 15 %).

Myelodysplastische Syndrome

  • Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148) waren die am häufigsten berichteten nachteiligen Ereignisse, die bei den Probanden mit Del-5q-MDS beobachtet wurden.

Weitere nachteilige Reaktionen bei Del-5q-MDS-Patienten (REVLIMID® (Lenalidomid)): Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %), Ausschläge (36 %), Müdigkeit (31 %), Verstopfung (24 %), Übelkeit (24 %), Nasopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %), Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindel (20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Dyspnoe (17 %) und Pharyngitis (16 %).

DOSIERUNG UND VERABREICHUNG:

  • Die Dosierung wird auf der Basis klinischer und Laborergebnisse beibehalten oder modifiziert. Dosierungsmodifikationen werden zur Bewältigung von Neutropenie oder Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades oder anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades empfohlen, die nach ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid) stehen.
  • Beim Auftreten anderer Toxizitäten 3. oder 4. Grades, die nach ärztlicher Einschätzung im Zusammenhang mit REVLIMID (Lenalidomid) stehen, ist die Therapie zu suspendieren und nach dem Abklingen der Toxizität auf Grad 2 oder weniger mit der nächstniedrigeren Dosierungsmenge wieder aufzunehmen.

Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen, einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN, VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN

Über das multiple Myelom

Beim multiplen Myelom (auch Myelom oder Plasmazellenmyelom genannt) handelt es sich um eine Form von Blutkrebs, bei der es zu einer Überproduktion von bösartigen Plasmazellen im Knochenmark kommt. Plasmazellen sind weiße Blutkörperchen, die zur Produktion von als Immunoglobuline bekannten Antikörpern beitragen, welche Infektionen und Krankheiten bekämpfen. Bei den meisten Patienten, die an einem multiplen Myelom leiden, produzieren die Zellen jedoch ein Immunoglobulin namens Paraprotein (oder M-Protein), das dem Körper keinen Nutzen bringt. Darüber hinaus verdrängen die bösartigen Plasmazellen die normalen Plasmazellen und andere weiße Blutkörperchen, die für das Immunsystem wichtig sind. Multiple-Myelom-Zellen setzen sich auch in anderen Körpergeweben, wie z. B. den Knochen, fest und rufen dort Tumore hervor. Die Ursache der Krankheit ist weiterhin unbekannt.

Über Celgene International Sàrl

Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene Corporation mit Hauptsitz in Summit, New Jersey, ist ein integriertes, globales Biopharmaunternehmen, das sich hauptsächlich auf die Entdeckung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Therapien zur Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen- und Proteinregulierung konzentriert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Unternehmens unter: www.celgene.com.

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Verzögerungen, Ungewissheiten und andere Faktoren beinhalten, über die das Unternehmen keine Kontrolle hat. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften des Unternehmens könnten sich maßgeblich von den Darstellungen dieser zukunftsbezogenen Aussagen unterscheiden. Wichtige Faktoren, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften maßgeblich von den zukunftsbezogenen Aussagen abweichen könnten, sind in den Pflichtmitteilungen des Unternehmens an die US-Börsenaufsicht SEC enthalten, z. B. den vom Unternehmen eingereichten Formularen 10-K, 10-Q und 8-K. Angesichts dieser Risiken und Ungewissheiten wird der Leser gewarnt, sich nicht übermäßig auf die zukunftsbezogenen Aussagen zu verlassen.



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