Bio Medical Research (BMR): Blasenschwäche aktiv bekämpfen

(24.03.2015, Pharma-Zeitung.de) GALWAY, Irland - Copyright by Business Wire - Bio Medical Research (BMR)

Innovative Trainingshilfe für den Beckenboden

Blasenschwäche kann in jedem Alter auftreten. „Schuld“ daran ist häufig eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur. Allein in Deutschland sind mehrere Millionen Frauen betroffen. Viele sprechen nicht gerne darüber und arrangieren sich mit ihren Beschwerden. Dabei ist Blasenschwäche in den meisten Fällen behandelbar. Sinnvoll ist beispielsweise die Elektrostimulation. Eine neue, klinisch getestete Therapieoption in diesem Bereich stimuliert die Beckenbodenmuskulatur über eine externe Manschette und hilft Frauen dabei, die Kontrolle über ihre Blase zurückzugewinnen. Die Verwendung einer Vaginalsonde, wie es bisher bei der Elektrostimulation meist notwendig war, ist nicht erforderlich. So werden mögliche Unannehmlichkeiten für Betroffene reduziert.

BMR Health Anwenderin (Photo: Business Wire)

Es passiert beim Lachen, Niesen oder Husten: Plötzlich tröpfelt es, ohne dass man es verhindern kann. Während der Arbeit, im Kino oder im Supermarkt. Man spricht dann von einer sogenannten Belastungsinkontinenz, der am häufigsten unter Frauen verbreiteten Form von Blasenschwäche. Diese kann zum Beispiel bei Frauen während der Wechseljahre entstehen, wenn die Hormonumstellung dazu führt, dass die Beckenbodenmuskulatur an Kraft und Ausdauer verliert. Aber auch viele jüngere Frauen leiden darunter, vor allem während der Schwangerschaft oder nach Entbindungen, wenn der Beckenboden Schwerstarbeit leistet. Eine Blasenschwäche ist nicht gefährlich, aber oft sehr unangenehm – und gerade deshalb immer noch ein Tabuthema. Viele Frauen trauen sich nicht, darüber zu sprechen. Das führt dazu, dass Blasenschwäche viel zu selten behandelt wird, obwohl wirksame Therapieverfahren zur Verfügung stehen.

Femifree – schnelle Ergebnisse dank neuer Technologie

Femifree ist ein leicht zu bedienendes Gerät zur Behandlung einer Blasenschwäche. Es basiert auf dem nicht-invasiven Verfahren der EMS-Technologie (Elektrische Muskelstimulation). Diese Methode wird seit Langem erfolgreich zur Behandlung verschiedener Formen von Blasenschwäche eingesetzt. Der Vorteil: Es werden gezielt die Ursachen behandelt und nicht nur die Symptome. Viele herkömmliche Elektrostimulationsgeräte verwenden eine Vaginalsonde, also einen elektrischen Impulsgeber, der eingeführt werden muss. Dies wird jedoch von Frauen oft als unangenehm empfunden. Femifree funktioniert ohne Sonde – dank der patentierten Multipath-Technologie. Über außen anzulegende Manschetten sendet Femifree sanfte Impulse direkt an den Beckenboden. Bei vorliegender Belastungsinkontinenz wird die Beckenbodenmuskulatur durch intensive Trainingsintervalle großflächig und effektiv gekräftigt.

Studien bestätigen die Wirkung von Femifree: Während nach einem 1-minütigen Stresstest vor Beginn der Therapie der mittlere Urinverlust nach einer Stunde 41,6 g betrug, verringerte er sich nach einer vierwöchigen Behandlung um 86 Prozent (auf 5,8 g). Bei einem 24-Stunden-Test (durchschnittlicher Urinabgang in 24 Stunden) verringerte sich der mittlere Urinverlust innerhalb von 12 Wochen um 74 Prozent (von anfangs 21,8 g auf 5,6 g).1 Die Multipath-Technologie von Femifree wird zudem bereits erfolgreich in einem anderen Trainingsgerät eingesetzt. Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung zu diesem Gerät mit 104 Studienteilnehmern gibt Aufschluss darüber, wie die Effektivität und Handhabung der Methode von Anwendern beurteilt wird: Nach 14-wöchiger Anwendung gaben 90 Prozent der Studienteilnehmer an, dass sie das Produkt weiterempfehlen würden.2

Komfortabel und diskret zu Hause anwenden

Die Therapie mit Femifree ist einfach durchzuführen und eignet sich gut für die Anwendung zu Hause. Unterschiedliche Manschetten-Größen sorgen für eine perfekte Passform, das atmungsaktive und verträgliche Material ist angenehm auf der Haut. Neben der Behandlung von Belastungsinkontinenz kann Femifree auch bei Dranginkontinenz zur Beruhigung der überaktiven Blasenmuskeln eingesetzt werden.

Femifree wurde von der Firma Bio-Medical Research Ltd. entwickelt und ist direkt unter www.femifree.de erhältlich. Auf der Website finden Betroffene auch Videos zur Wirkweise von Femifree und viele weiterführende Informationen zum Thema Blasenschwäche.

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Herausgeber:

Bio-Medical Research Ltd.

Parkmore Business Park West

Galway/Irland

info@bmr.ie

Die Grafiken stehen in druckfähiger Auflösung als Download zur Verfügung. Besuchen Sie unsere Presselounge unter www.agentur-bamberg.de.

1 Pilotstudie: Klinische Studie des Beckenbodenzentrum des St. Hedwig Krankenhauses in Berlin, 2012, „A Pilot study to evaluate the safety and performance of Neuromuscular Electrical Stimulation (NMES) with the Inko RS device for the treatment of stress urinary incontinence“. Publikation in Vorbereitung.

2 Anwendungsbeobachtung: Anwendungsbeobachtung zur Therapie der Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz mit NEUROTECH VITALTM, mit 104 Studienteilnehmern, Anwendungszeitraum von 14 Wochen, mit 25 teilnehmenden Therapiezentren, Oktober 2013 bis Juni 2014. Publikation in Vorbereitung.


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