Exscientia ernennt neue Führungskräfte zur Stärkung der Auswirkungen integrierter Technologien und um den Schwerpunkt auf klinische Entwicklungskompetenz in der Onkologie zu richten

(07.06.2024, Pharma-Zeitung.de) OXFORD, England - Copyright by Business Wire - Exscientia plc


— Vorreiter für KI-Wirkstoffdesign John P. Overington, Ph.D. zum Chief Technology Officer ernannt, um die strategische Technologieintegration und -anwendung zu maximieren —


Maria-Louise Fjällskog, M.D., Ph.D. zum Interim Chief Medical Officer ernannt, um umfassendes Know-how in der Entwicklung onkologischer Arzneimittel hinzuzufügen und eine robuste klinische Strategie für die interne Onkologie-Pipeline von Exscientia umzusetzen


Exscientia plc (Nasdaq: EXAI) gab heute die Ernennung zweier Führungskräfte in den Bereichen Technologie und klinische Entwicklung für leitende Positionen bekannt, um die Auswirkungen differenzierender Technologieanwendungen sowie der fokussierten Entwicklung der Onkologie-Pipeline deutlich zu verstärken.


Nach seiner Ernennung zum Chief Technology Officer wird John P. Overington, Ph.D. die strategische Führung bei den Technologielösungen des Unternehmens übernehmen, um die KI-geführte Plattform für Arzneimitteldesign von Exscientia weiter zu beschleunigen und das transformative Potenzial des Wirkstoffdesigns durch automatisiertes Experimentieren voll auszuschöpfen. Als einer der ersten Anwender von Computerdaten und des maschinellen Lernens zur Verbesserung der Arzneimittelentdeckung bringt John P. Overington über 30 Jahre Erfahrung in der Bioinformatik in den Bereichen Big Pharma, Biotechnologie und im akademischen Bereich in das Unternehmen ein und hat über 150 Publikationen zu diesem Thema verfasst.


Er trat 2021 als Vice President, Discovery Initiatives in das Unternehmen Exscientia ein und wurde im Jahr 2023 zum Chief Data Officer ernannt. Vor seiner Zeit bei Exscientia bekleidete John P. Overington Positionen am European Bioinformatics Institute (EBI), bei BenevolentAI, Pfizer, Inpharmatica und dem Medicines Discovery Catapult. Am EBI gründete er die CheMBL, eine der am am weitesten verbreiteten und größten globalen Arzneimittelentwicklungsdatenbanken. John P. Overington war Visiting Professor am University College London und an der University of Manchester und ist Committee Member for Society of Medicines Research.


Marie-Louise Fjällskog, M.D., Ph.D. wird Nachfolgerin von Mike Krams, M.D. als Interim Chief Medical Officer und Clinical Development Lead des Unternehmens. Als Trägerin des Titels Ph.D. in Onkologie bringt sie umfassendes Fachwissen in diesem therapeutischen Bereich mit einer über 30-jährigen Erfahrung als zertifizierte Onkologin, Forscherin und Leiterin der Arzneimittelentwicklung in unser Unternehmen ein. Sie verfügt über eine starke Erfolgsbilanz bei der Festlegung klinischer Entwicklungsstrategien, im Studiendesign, bei Regulierungsstrategien sowie beim Aufbau und bei der Überwachung der Teams, die über 15 klinische Studien durchführen, die sich auf kleine Moleküle, Antikörper und insbesondere bispezifische Antikörper in der Onkologie und Hämatologie konzentrieren. Als Forscherin im akademischen Bereich fungierte sie als Prüfärztin oder Co-Prüfärztin bei mehr als 30 Studien.


Marie-Louise Fjällskog ist in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wohnhaft und bekleidete Positionen in kleinen Biotech-Firmen sowie in großen Pharmaunternehmen, darunter Novartis. In jüngster Vergangenheit war sie Chief Medical Officer bei Faron und Lytix. Sie ist Vorstandsmitglied mehrerer Biotech-Unternehmen, hat etwa 50 peer-reviewte Publikationen verfasst und ist Associate Professor of Oncology an der Uppsala University (Schweden).


„Ich freue mich sehr, diese herausragenden Führungskräfte und ihr jeweiliges Fachwissen zum weltweit führenden Team von Exscientia hinzufügen zu dürfen”, so David Hallett, Ph.D., Interim Chief Executive Officer und Chief Scientific Officer von Exscientia. „Im Verlauf seiner neuen Rolle wird John P. Overington einen enormen Fokus auf die Maximierung der Vorteile unserer KI-geführten Integration des Arzneimitteldesigns durch automatisiertes Experimentieren rund um die Uhr legen. Marie-Louise Fjällskog verfügt über eine große Breite und Tiefe in der Entwicklung von Onkologie-Medikamenten, um unsere klinische Entwicklungsstrategie zu schärfen.”


„Ich möchte Mike Krams für seine unschätzbare Führungsrolle bei der Festlegung klinischer Strategien für unsere Assets in der ersten Entwicklungsphase danken, die auf seiner Expertise in der modellbasierten Arzneimittelentwicklung basiert. Aufgrund unserer strategischen Pipelineausrichtung auf die Onkologie sind wir nun der Überzeugung, dass es jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um spezifische klinische und regulatorische Erfahrung in diesem Therapiebereich hinzuzufügen. Wir freuen uns auf unsere bevorstehenden Studienanzeigen und darauf, vom unschätzbaren Fachwissen von John P. Overington und Marie-Louise Fjällskog profitieren zu können.”


Über Exscientia


Exscientia entdeckt, designt und entwickelt mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz möglichst schnell und effektiv Medikamente. Exscientia hat als Erster eine Plattform für funktionale Präzisionsonkologie bereitgestellt. Sie hilft bei der Wahl der richtigen Behandlung und verbessert die Ergebnisse für den Patienten, was in einer prospektiven Interventionsstudie untersucht wurde. Darüber hinaus werden mithilfe von künstlicher Intelligenz entwickelte kleine Moleküle in den Klinikbereich eingeführt. Allein konzentrieren wir uns auf die Ausweitung unserer Plattform für Präzisionsmedizin in der Onkologie, gemeinsam mit Partnern weiten wir unser therapeutisches Feld auch auf weitere Bereiche aus. Indem wir bei der Kreation von Medikamenten neue Wege gehen, werden die besten wissenschaftlichen Erkenntnisse unserer Meinung nach bald dem Wohl von Patienten dienen.


Mehr erfahren Sie unter: www.exscientia.ai oder folgen Sie uns auf LinkedIn @ex-scientia und X @exscientiaAI.


Zukunftsgerichtete Aussagen


Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbor"-Bestimmungen des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wörter wie „antizipiert", „glaubt", „erwartet", „beabsichtigt", „kann", „plant", „projiziert" und „zukünftig" oder ähnliche Ausdrücke (sowie andere Wörter oder Ausdrücke, die sich auf künftige Ereignisse oder Umstände beziehen) sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Alle Aussagen, die sich nicht auf historische Fakten beziehen, einschließlich derjenigen in dieser Pressemitteilung sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zu diesen Aussagen gehören unter anderem Aussagen in Bezug auf die Vorteile der Technologieplattform des Unternehmens, seine Präzisionsmedizin-Plattform und seine Arzneimittelendeckungsprogramme; seine Fähigkeit, die Vorteile des KI-Designprozesses des Unternehmens zu maximieren, einschließlich der Möglichkeit des automatisierten Experimentierens rund um die Uhr; die Fähigkeit des Unternehmens, seine interne Präzisionsmedizin-Plattform im Bereich Onkologie zu beschleunigen; die zeitliche Planung und der Fortschritt der aktuellen und aller zukünftigen präklinischen und klinischen Studien des Unternehmens und die Geschäftsstrategien, Ziele und der Ansatz des Wirkstoffdesigns des Unternehmens. Alle zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Erwartungen der Firmenleitung und den Annahmen über die künftigen Ereignisse und unterliegen einer Reihe von Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse erheblich und nachteilig von jenen abweichen können, die in den zukunftsgerichteten Aussagen dargelegt oder durch diese impliziert wurden - viele davon unterliegen nicht der Kontrolle des Unternehmens. Zu diesen Risiken und Unwägbarkeiten gehören unter anderem das Risiko, dass die Plattform-Technologie des Unternehmens keine Moleküle mit therapeutischem Potenzial entdecken oder entwerfen könnte oder zu keinem Ergebnis bei der Entdeckung und Entwicklung kommerziell nutzbarer Produkte für das Unternehmen oder seine Mitarbeiter führen könnte; das Unternehmen nicht in der Lage sein könnte, seine Medikamentenkandidaten durch klinische Entwicklungen, behördliche Genehmigungen oder Vermarktungen voranzutreiben; die Auswirkungen der makroökonomischen Bedingungen, einschließlich des Konflikts in der Ukraine und des Konflikts im Nahen Osten, verstärkt durch die Inflation und unsichere Kredit- und Finanzmärkte, auf das Geschäft, die klinischen Studien und die finanzielle Lage des Unternehmens; die Fähigkeit des Unternehmens, die Vorteile seiner Zusammenarbeit zu verwirklichen; die Veränderungen des erwarteten oder bestehenden Wettbewerbs; die Veränderungen des regulatorischen Umfeldes; die Unwägbarkeiten und der Zeitplan des behördlichen Genehmigungsprozesses sowie unerwartete Rechtsstreitigkeiten oder andere Streitigkeiten. Diese und andere Risiken sowie Unwägbarkeiten sind im Abschnitt „Risk Factors“ des Jahresberichts von Exscientia, der am 21. März 2024 bei der Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht wurde, auf Formular 20-F für das am 31. Dezember 2023 beendete Geschäftsjahr, sowie im Rahmen der Erörterungen potenzieller Risiken, Unwägbarkeiten und anderen Risiken in späteren Einreichungen von Exscientia bei der SEC beschrieben. Alle Informationen in dieser Pressemitteilung gelten zum Datum der Veröffentlichung dieser Mitteilung und das Unternehmen unterliegt keinerlei Verpflichtung, diese Informationen zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.


Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.


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