Zwei Studien zur Prüfung der Kombination REVLIMID® plus Rituximab bei Non-Hodgkin-Lymphomen auf der International Conference on Malignant Lymphoma vorgestellt

(25.06.2013, Pharma-Zeitung.de) BOUDRY, Schweiz - Copyright by Business Wire - Celgene International Sàrl

Bei Patienten mit nicht vorbehandeltem follikulärem Lymphom, die eine Kombinationstherapie von REVLIMID plus Rituximab (R2) erhielten, lag die Gesamtansprechrate bei 92,6 Prozent. 72,2 Prozent der Patienten erreichten eine vollständige Remission.

Bei der R2CHOP-Kombinationstherapie fand sich nach 18 Monaten eine progressionsfreie Überlebensrate von 73 Prozent der Non-GCB DLBCL-Patienten.

ZUSAMMENFASSUNGEN Nr. 063, 213

Celgene International Sàrl, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Celgene Corporation (NASDAQ: CELG), gab heute bekannt, dass die Ergebnisse von zwei Studien zur Prüfung der Kombinationstherapie von REVLIMID® (Lenalidomid) plus Rituximab bei verschiedenen Non-Hodgkin-Lymphomen auf der 12. International Conference on Malignant Lymphoma (ICML) in Lugano (Schweiz) vorgetragen wurden.

„Aus der zunehmenden Menge von klinischen Ergebnissen zu Kombinationstherapien, die REVLIMID plus Rituximab enthalten, gewinnen wir handfeste Erkenntnisse über das Potenzial der antikörperabhängigen zellulären Zytotoxizität bei Lymphomen und auch über das Potenzial dieser neuartigen Kombinationstherapien bei Patienten mit Subtypen, die eine schlechte Prognose haben“, so Dr. Jean-Pierre Bizzari, Executive Vice President, Hematology and Oncology bei der Celgene Corporation. „Wir sind sehr gespannt auf weitere Daten aus diesen sehr interessanten Studien, die auf der diesjährigen ICML-Konferenz präsentiert wurden.“

Lenalidomid plus Rituximab bei Patienten mit nicht vorbehandeltem follikulärem Lymphom

Der vorläufige Bericht zu Ergebnissen einer von der Alliance for Clinical Trials in Oncology durchgeführten Phase-II-Studie wurde von Dr. Peter Martin, Assistant Professor of Medicine am Weill Cornell Medical College, vorgestellt. In Rahmen dieser Studie erhielten Patienten mit nicht vorbehandeltem follikulärem Lymphom, darunter Patienten mit Lymphomen, die als Grad 1-3a, Stadium 3-4 oder großvolumiges („Bulky disease“) Stadium 2 und FLIPI 0-2 klassifiziert waren, Lenalidomid (20mg/Tag an den Tagen 1-21 eines jeden 28-tägigen Zyklus) über 12 Zyklen und Rituximab (vier wöchentliche Dosen von jeweils 375 mg/m2 während des ersten Zyklus und am 1. Tag der Zyklen 4, 6, 8 und 10). Sechsundsechzig Patienten wurden anfänglich in die Studie aufgenommen. Die primären Zielparameter waren Ansprechrate und progressionsfreies Überleben (PFS).

Für die 54 Patienten, die für die Auswertung der Ansprechrate zur Verfügung standen, fand sich eine Gesamtansprechrate von 92,6 Prozent (50/54). Bei 72,2 Prozent (39/54) der Patienten wurde eine vollständige, bei 20,4 Prozent (11/54) eine teilweise Remission erzielt. Bei 3,7 Prozent (2/54) blieb die Krankheit stabil, und 3,7 Prozent (2/54) zeigten kein Ansprechen.

Zu den in dieser Studie am häufigsten beobachteten unerwünschten Ereignissen dritten oder vierten Grades, die bei mindestens 5 Prozent der Patienten auftraten, gehörten Neutropenie (20 %), Lymphopenie (8 %), Ausschlag (8 %), Müdigkeit (6 %) und Leukozytopenie (5 %).

Kombination von Lenalidomid mit R-CHOP (R2CHOP) bei DLBCL

Eine weitere Phase-II-Studie, die von Dr. Grzegorz Nowakowski, Assistant Professor of Medicine an der Mayo Clinic, vorgestellt wurde, untersuchte die Kombination von Lenalidomid plus Rituximab, Cyclophosphamid, Hydroxydaunorubicin, Oncovin und Prednison (R2CHOP) bei Patienten mit neu diagnostiziertem, diffusem großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL) oder follikulärem Lymphom Grad 3b.

Im Rahmen dieser Studie erhielten 63 Patienten mit DLBCL und vier Patienten mit follikulärem Lymphom Grad 3b sechs Zyklen des R2CHOP-Schemas. Bei Behandlungsende wurde das Ansprechen mittels PET/CT bestimmt. Die primären Zielparameter waren Ansprechrate und progressionsfreies Überleben (PFS).

Für die 63 Patienten, die für die Auswertung der Ansprechrate zur Verfügung standen, fand sich eine Gesamtansprechrate von 98 Prozent. Bei 74 Prozent der Patienten konnte eine vollständige Remission erzielt werden. Nach 18 Monaten lag die PFS-Rate dieser Patienten bei 66 Prozent (95 % CI: 55-80 %).

In dieser Studie waren die häufigsten hämatologischen unerwünschten Ereignisse dritten bzw. vierten Grades Thrombozytopenie (21 % bzw. 18 %) und Neutropenie (15 % und 73). Als häufigste nicht hämatologische Toxizitäten fanden sich febrile Neutropenie (8 %) und Müdigkeit (5 %). Es gab einen darmperforationsbedingten Todesfall (2 %).

Eine zusätzliche PFS-Analyse wurde durchgeführt, in der die Ergebnisse der Studienkohorte mit denen von 87 in einer Datenbank der Mayo Clinic aufeinanderfolgenden DLBCL-Patienten, bei denen die Therapie nach dem Standard-RCHOP-Schema erfolgte, verglichen wurden. In beiden Kohorten fanden sich Patienten mit und ohne Keimzentrums-B-Zell (GCB)-Subtypen.

Nach 18 Monaten lag die PFS-Rate aller Patienten der RCHOP-Kohorte bei 57 Prozent (95 % CI: 48-69 %). Die mit RCHOP behandelten Non-GCB-Patienten wiesen eine signifikant schlechtere PFS-Rate im Vergleich zu den GCB-Patienten auf, d. h. die PFS-Raten lagen nach 18 Monaten bei 32 Prozent (95 % CI: 19-55 %) bzw. 70 Prozent (95 % CI: 59-82 %) (p=0,002). Bei den mit R2CHOP behandelten Non-GCB-Patienten lag die PFS-Rate nach 18 Monaten bei 73 Prozent (95 % CI: 55-97 %), und damit bestand kein signifikanter Unterschied zu der PFS-Rate nach 18 Monaten bei GCB-Patienten, die bei 55 Prozent (95 % CI: 37-83 %) lag (p=0,78).

Die Ergebnisse stammen aus Prüfstudien. REVLIMID® und REVLIMID plus Rituximab sind nicht zur Behandlung des follikulären Lymphoms oder des DLBCL zugelassen.

Über REVLIMID®

REVLIMID ist in Kombination mit Dexamethason in fast 70 Ländern in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika, Nahost und Asien zur Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom zugelassen, die sich mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben. In Australien und Neuseeland ist der Wirkstoff in Verbindung mit Dexamethason zur Behandlung von Patienten zugelassen, bei denen die Krankheit nach einer Vorbehandlung fortgeschritten ist.

In den USA, Kanada, der Schweiz, Australien, Neuseeland und mehreren lateinamerikanischen Ländern sowie Malaysia und Israel ist REVLIMID außerdem zur Behandlung von transfusionspflichtiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 zugelassen, das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne zusätzliche zytogenetische Anomalien einhergeht. In einer Reihe weiterer Länder werden Zulassungsanträge derzeit geprüft.

In den USA ist REVLIMID für die Behandlung von Patienten mit Mantelzell-Lymphom (MCL) zugelassen, wenn nach zwei vorangegangenen Behandlungen, von denen eine Bortezomib enthielt, ein Rezidiv oder eine Progression der Erkrankung auftrat.

Regulatorische Informationen zur Verwendung von Revlimid in den USA

REVLIMID® (Lenalidomid) ist in Kombination mit Dexamethason bei der Behandlung von Patienten mit multiplem Myelom (MM) indiziert, die sich mindestens einer Vorbehandlung unterzogen haben.

REVLIMID® (Lenalidomid) ist außerdem zur Behandlung von Patienten mit transfusionspflichtiger Anämie aufgrund eines myelodysplastischen Syndroms (MDS) der Risikoklasse niedrig oder intermediär-1 zugelassen, das mit einer zytogenetischen 5q-Deletionsanomalie mit oder ohne zusätzlichen zytogenetischen Anomalien einhergeht.

REVLIMID® (Lenalidomid) ist bei der Behandlung von Patienten mit Mantelzell-Lymphom (MCL) indiziert, wenn nach zwei vorangegangenen Behandlungen, von denen eine Bortezomib enthielt, ein Rezidiv oder eine Progression der Erkrankung auftrat.

Wichtige Sicherheitshinweise

 

WARNUNG: EMBRYO-/FETOTOXIZITÄT, HÄMATOLOGISCHE TOXIZITÄT und VENÖSE THROMBOEMBOLIE

 

Embryo-/Fetotoxizität

Während der Schwangerschaft darf REVLIMID nicht verabreicht werden. Lenalidomid, ein Analogon von Thalidomid, rief in einer mit Affen durchgeführten Entwicklungsstudie Missbildungen der Extremitäten hervor. Thalidomid ist als fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannt und verursacht lebensbedrohliche Missbildungen bei Ungeborenen. Wird Lenalidomid während der Schwangerschaft eingenommen, kann es zu Missbildungen oder zum Tod des Embryos bzw. Fötus führen. Bei schwangerschaftsfähigen Frauen sind vor Beginn der REVLIMID-Behandlung zwei Schwangerschaftstests mit negativem Ergebnis durchzuführen. Schwangerschaftsfähige Frauen müssen während und 4 Wochen nach Abschluss der REVLIMID-Behandlung zwei Schwangerschaftsverhütungsmethoden anwenden oder kontinuierliche heterosexuelle Enthaltsamkeit üben. Um eine Exposition des Embryos bzw. Fötus gegenüber Lenalidomid zu vermeiden, ist REVLIMID nur im Rahmen eines eingeschränkten Vertriebsprogramms, des REVLIMID REMS-Programms (zuvor als „RevAssist®“-Programm bezeichnet) erhältlich..

 

Informationen zum REVLIMID REMS™-Programm finden Sie unter www.celgeneriskmanagement.com oder wenden Sie sich telefonisch an den Hersteller über die gebührenfreie Rufnummer 1-888-423-5436.

 

Hämatologische Toxizität (Neutropenie und Thrombozytopenie)

REVLIMID kann erhebliche Neutropenie und Thrombozytopenie verursachen. Bei 80 Prozent der MDS-Patienten (Myelodysplastisches Syndrom) mit 5q-Deletion musste in der Hauptstudie eine Verzögerung/Verringerung der Dosis vorgenommen werden. Bei 34 Prozent der Patienten musste die Dosis ein zweites Mal verzögert bzw. verringert werden. Bei 80 Prozent der Teilnehmer der Studien wurde eine hämatologische Toxizität 3. oder 4. Grades beobachtet. Bei MDS-Patienten mit 5q-Deletion sollte das Blutbild in den ersten 8 Therapiewochen wöchentlich, danach mindestens einmal monatlich kontrolliert werden. Bei diesen Patienten kann eine Unterbrechung der Behandlung und/oder eine Verringerung der Dosierung notwendig sein. Diese Patienten benötigen unter Umständen zusätzliche Blutprodukte und/oder Wachstumsfaktoren.

Venöse Thromboembolie

REVLIMID zeigte ein deutlich erhöhtes Risiko für tiefe Venenthrombose (TVT) und Lungenembolie (LE) bei Patienten mit multiplem Myelom (MM), die REVLIMID in Verbindung mit Dexamethason erhielten. Patienten und Ärzten wird deshalb angeraten, auf die Symptome einer Thromboembolie zu achten. Patienten sind anzuweisen, sich beim Auftreten von Symptomen wie Kurzatmigkeit, Brustschmerz oder Anschwellen von Armen oder Beinen in ärztliche Behandlung zu begeben. Es ist nicht bekannt, ob eine zusammen mit REVLIMID verordnete prophylaktische Therapie mit Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmern das Risiko venöser Thromboembolien verringern kann. Die Entscheidung für prophylaktische Maßnahmen ist nach eingehender Prüfung der zugrunde liegenden Risikofaktoren der einzelnen Patienten zu treffen.

KONTRAINDIKATIONEN

Schwangerschaft:

  • Bei Anwendung in der Schwangerschaft kann REVLIMID zur Schädigung des Ungeborenen führen. Lenalidomid ist bei schwangeren Frauen kontraindiziert. Bei einer Verabreichung dieses Medikaments während der Schwangerschaft, oder wenn die Patientin während der Behandlung schwanger wird, ist sie über die potenziellen Risiken für den Fötus aufzuklären.

Allergische Reaktionen:

  • REVLIMID ist bei Patienten kontraindiziert, die eine Überempfindlichkeit (z. B. Angioödem, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) gegen Lenalidomid gezeigt haben.

WARNHINWEISE UND VORSICHTSMASSNAHMEN

Embryo-/Fetotoxizität:

  • REVLIMID ist ein Analogon von Thalidomid, einer als fruchtschädigend (teratogen) beim Menschen bekannten Substanz, die lebensbedrohliche Missbildungen oder ein Absterben des Embryos bzw. Fötus herbeiführen kann. Eine Studie der embryofötalen Entwicklung bei Affen zeigte, dass Lenalidomid bei den Jungtieren weiblicher Affen, denen das Arzneimittel während der Tragzeit verabreicht wurde, Missbildungen verursachte, die den Missbildungen entsprachen, die beim Menschen nach der Einnahme von Thalidomid während der Schwangerschaft beobachtet wurden.
  • Schwangerschaftsfähige Frauen: Diese Patientinnen müssen eine Schwangerschaft mindestens 4 Wochen vor Beginn der REVLIMID-Therapie, während der Therapie und Therapieunterbrechungen sowie für mindestens 4 Wochen nach Abschluss der Therapie verhüten. Sie müssen entweder kontinuierliche heterosexuelle Enthaltsamkeit üben oder 4 Wochen vor Behandlungsbeginn mit REVLIMID, während der Therapie und Therapieunterbrechungen und weitere 4 Wochen nach Absetzen der REVLIMID-Therapie zwei verlässliche Empfängnisverhütungsmethoden anwenden. Vor dem Behandlungsbeginn sind 2 Schwangerschaftstests mit negativem Ergebnis durchzuführen.
  • Männliche Patienten: Lenalidomid findet sich im Sperma von Patienten, die das Arzneimittel erhalten. Während der Einnahme von REVLIMID und bis zu 28 Tage nach Absetzen des Medikaments müssen männliche Patienten, selbst wenn sie sich einer erfolgreichen Vasektomie unterzogen haben, bei jedem Sexualkontakt mit Frauen, die schwanger werden können, immer ein Latex- oder Kunststoffkondom verwenden. Männliche Patienten, die REVLIMID einnehmen, sollten kein Sperma spenden.
  • Blutspende: Während der Behandlung mit REVLIMID und einen Monat nach Absetzen des Arzneimittels dürfen männliche Patienten kein Blut spenden, da die Möglichkeit besteht, dass das gespendete Blut einer schwangeren Frau gegeben wird, deren Fötus nicht mit REVLIMID in Kontakt kommen darf.

REVLIMID REMS-Programm

Aufgrund des Risikos für den Embryo bzw. Fötus steht REVLIMID nur im Rahmen eines eingeschränkten Programms unter einer Risiko-Prüfungs- und –Minimierungs-Strategie (Risk Evaluation and Mitigation Strategy, REMS), dem REVLIMID REMS-Programm (zuvor als „RevAssist®“-Programm bezeichnet), zur Verfügung. Verordner und Apotheker müssen für das Programm zertifiziert sein, und Patienten müssen eine Einverständniserklärung unterschreiben und die Auflagen erfüllen. Weitere Informationen über das REVLIMID REMS-Programm sind unter www.celgeneriskmanagement.com oder telefonisch unter der Rufnummer 1-888-423-5436 erhältlich.

Hämatologische Toxizität: REVLIMID kann erhebliche Neutropenie und Thrombozytopenie verursachen. MM: Bei Patienten, die REVLIMID für MM einnehmen, ist das Blutbild in den ersten 12 Wochen zweiwöchentlich, danach monatlich zu kontrollieren. In den gemeinsam ausgewerteten MM-Studien trat hämatologische Toxizität 3. und 4. Grades bei Patienten, die mit einer Kombination von REVLIMID und Dexamethason behandelt wurden, häufiger auf als bei Patienten, die nur Dexamethason erhielten. MCL: Bei Patienten, die REVLIMID zur Behandlung eines Mantelzell-Lymphoms (MCL) einnehmen, ist das Blutbild während des ersten Zyklus (28 Tage) wöchentlich, während des 2.-4. Zyklus zweiwöchentlich und danach monatlich zu kontrollieren. In der MCL-Studie fand sich bei 43 Prozent der Patienten ein Neutropenie 3. oder 4. Grades. Über eine Thrombozytopenie 3. oder 4. Grades wurde bei 28 Prozent der Patienten berichtet. Bei diesen Patienten kann eine Unterbrechung der Behandlung und/oder eine Verringerung der Dosierung notwendig sein.

Venöse Thromboembolie: Venöse thromboembolische Ereignisse (in erster Linie tiefe Venenthrombose und Lungenembolie) wurden bei MM-Patienten, die mit der Lenalidomid-Kombinationstherapie, und bei MDS- oder MCL-Patienten, die mit einer Lenalidomid-Monotherapie behandelt wurden, beobachtet. Es ist nicht bekannt, ob eine zusammen mit REVLIMID verordnete prophylaktische Therapie mit Antikoagulantien oder Thrombozytenaggregationshemmern das Risiko venöser Thromboembolien verringern kann. Die Entscheidung für prophylaktische Maßnahmen ist nach eingehender Prüfung der zugrunde liegenden Risikofaktoren der einzelnen Patienten zu treffen.

Allergische Reaktionen: Es wurde von Angioödemen und schweren dermatologischen Reaktionen berichtet, einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und Lyell-Syndrom (toxische epidermale Nekrolyse, TEN). Diese Ereignisse können tödlich sein. Patienten mit einer Vorgeschichte von Hautausschlägen 4. Grades in Verbindung mit Thalidomidtherapie sollten REVLIMID nicht einnehmen. Bei Hautausschlägen 2. bis 3. Grades ist die Unterbrechung oder das Absetzen von REVLIMID in Betracht zu ziehen. Bei Angioödem, Hautausschlägen 4. Grades, exfoliativer Dermatitis, bullösen Hautausschlägen oder bei Verdacht auf SJS oder TEN ist REVLIMID abzusetzen und nach derartigen Reaktionen nicht wieder aufzunehmen. REVLIMID-Kapseln enthalten Laktose. Bei laktose-intoleranten Patienten sind deshalb die Risiken und der Nutzen einer REVLIMID-Behandlung gegeneinander abzuwägen.

Tumorlyse-Syndrom: Im Verlauf der Lenalidomid-Therapie wurde von Fällen des Tumorlyse-Syndroms (TLS) mit tödlichem Ausgang berichtet. Das Risiko des Tumorlyse-Syndroms besteht insbesondere bei Patienten mit einer hohen Tumorbelastung vor der Therapie. Diese Patienten sind engmaschig zu überwachen und es sind geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.

Tumor-Flare-Reaktion: Ein Aufflammen von Tumorsymptomen (Tumor-Flare-Reaktion, TFR) wurde während der experimentellen Verwendung von Lenalidomid zur Behandlung von chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) und Lymphomen beobachtet. Typische Reaktionen sind geschwollene und schmerzempfindliche Lymphknoten, leichtes Fieber, Schmerzen und Ausschläge. Die Behandlung von CLL mit Lenalidomid außerhalb einer sorgfältig überwachten klinischen Studie wird nicht empfohlen.

Bei MCL-Patienten wird eine Überwachung und Prüfung hinsichtlich des Auftretens einer TFR empfohlen. Eine Tumor-Flare-Reaktion kann ein sehr ähnliches Erscheinungsbild wie das Fortschreiten der Erkrankung aufweisen. Bei Patienten mit einer TFR 3. oder 4. Grades empfiehlt es sich, die Behandlung mit Lenalidomid solange auszusetzen, bis die TFR auf den ersten Grad oder vollständig abgeklungen ist. In der MCL-Studie trat bei ca. 10 Prozent der Patienten eine TFR auf. In allen berichteten Fällen handelte es sich dabei um Tumor-Flare-Reaktionen 1. oder 2. Grades. Diese Ereignisse traten alle im ersten Zyklus auf und ein Patient entwickelte erneut eine TFR im 11. Zyklus. Bei Tumor-Flare-Reaktionen 1. und 2. Grades liegt es im Ermessen des Arztes, die Lenalidomid-Behandlung ohne Unterbrechung oder Abänderung weiterzuführen. Bei Patienten mit einer TFR 1. oder 2. Grades kommt für die Behandlung der TFR-Symptome auch eine Therapie mit Kortikosteroiden, nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und/oder Opioid-Analgetika in Betracht. Die Behandlung der Symptome bei Patienten mit TFR 3. oder 4. Grades kann in Anlehnung an die Therapieempfehlungen für TFR ersten und zweiten Grades erfolgen.

Hepatotoxizität: Leberversagen, darunter auch Todesfälle, ist bei Patienten, die mit Lenalidomid in Kombination mit Dexamethason behandelt wurden, aufgetreten. Die der medikamenteninduzierten toxischen Leberschädigung zugrunde liegenden Mechanismen sind nicht bekannt. Vorbestehende Viruserkrankungen der Leber, erhöhte Leberwerte bei Studienaufnahme und die Begleitmedikation kommen als mögliche Risikofaktoren in Betracht. Die Leberwerte sind in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren. Bei einem Anstieg der Leberenzymwerte ist die Behandlung mit Revlimid auszusetzen. Nach Rückkehr zu den Ausgangswerten kann eine Behandlung mit einer niedrigeren Dosierung erwogen werden.

Primäre Zweitmalignome: MM-Patienten, die im Rahmen von Studien Lenalidomid und außerdem Melphalan und Stammzellentransplantationen erhielten, wiesen eine erhöhte Inzidenz primärer Zweitmalignome, insbesondere von akuter myeloischer Leukämie (AML) und Hodgkin-Lymphomen, auf, verglichen mit ähnlich behandelten Patienten in den Kontrollarmen, die kein Lenalidomid erhielten. Patienten sind auf die Entwicklung von Zweitmalignomen zu überwachen. Berücksichtigen Sie sowohl den potenziellen Nutzen von Lenalidomid als auch das Risiko primärer Zweitmalignome, wenn Sie eine Behandlung mit Lenalidomid in Betracht ziehen.

NACHTEILIGE REAKTIONEN

Multiples Myelom

  • In der REVLIMID/Dexamethason-Behandlungsgruppe wurde bei 269 Patienten (76 %) mindestens eine Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung von REVLIMID vorgenommen, im Vergleich zu 199 Patienten (57 %) in der Placebo/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
  • Von den Patienten, bei denen die Dosis mit oder ohne Dosisverringerung einmal unterbrochen wurde, 76 % (269/353) vs. 57 % (199/350), erfolgte bei 50 Prozent der REVLIMID-/Dexamethason-Behandlungsgruppe mindestens eine weitere Dosisunterbrechung mit oder ohne Dosisverringerung, verglichen mit 21 Prozent in der Placebo-/Dexamethason-Behandlungsgruppe.
  • Die meisten unerwünschten Ereignisse und unerwünschten Ereignisse 3. oder 4. Grades traten bei MM-Patienten, die die Kombination von REVLIMID/Dexamethason erhielten, häufiger auf als in der Placebo/Dexamethason-Gruppe.
  • Neutropenie 3. bzw. 4. Grades trat im Vergleich zwischen der REVLIMID-/Dexamethason-Gruppe und der Placebo-/Dexamethason-Gruppe bei 33,4 % vs. 3,4 % auf; febrile Neutropenie 3. bzw. 4. Grades trat bei 2,3 % vs. 0 % auf.
  • Das Auftreten tiefer Venenthrombose (TVT) wurde als schwerwiegende Arzneimittelreaktion (7,4 %) oder als Grad 3 bzw. 4 (8,2 %) im Vergleich zu 3,1 % bzw. 3,4 % berichtet. Ein Absetzen der Behandlung aufgrund von TVT wurde für alle Gruppen mit vergleichbarer Häufigkeit berichtet.
  • Lungenembolien (LE) traten als schwerwiegende Arzneimittelreaktion (3,7 %) oder als Grad 3 bzw. 4 (4,0 %) im Vergleich zu 0,9 % bzw. 0,9 % auf. Ein Absetzen der Behandlung aufgrund von LE wurde für alle Gruppen mit vergleichbarer Häufigkeit berichtet.
  • Nachteilige Reaktionen, die bei mindestens 15 Prozent der MM-Patienten beobachtet wurden (REVLIMID/Dexamethason vs. Dexamethason/Placebo): Müdigkeit (44 % vs. 42 %), Neutropenie (42 % vs. 6 %), Obstipation (41 % vs. 21 %), Durchfall (39 % vs. 27 %), Muskelkrämpfe (33 % vs. 21 %), Anämie (31 % vs. 24 %), Fieber (28 % vs. 23 %), peripheres Ödem (26 % vs. 21 %), Übelkeit (26 % vs. 21 %), Rückenschmerzen (26 % vs. 19 %), Infektionen der oberen Atemwege (25 % vs. 16 %), Atemnot (24 % vs. 17 %), Schwindelgefühl (23 % vs. 17 %), Thrombozytopenie (22 % vs. 11 %), Ausschlag (21 % vs. 9 %), Zittern (21 % vs. 7 %), Gewichtsverlust (20 % vs. 15 %), Rhinopharyngitis (18 % vs. 9 %), verschwommenes Sehen (17 % vs. 11 %), Anorexie (16 % vs. 10 %) und Geschmacksstörung (15 % vs. 10 %).

Myelodysplastische Syndrome

  • Thrombozytopenie (61,5 %; 91/148) und Neutropenie (58,8 %; 87/148) waren die am häufigsten berichteten unerwünschten Ereignisse, die bei den MDS-Patienten mit 5q-Deletion beobachtet wurden.
  • Unerwünschte Ereignisse 3. und 4. Grades, die bei mindestens 5 Prozent der MDS-Patienten mit 5q-Deletion beobachtet wurden, waren: Neutropenie (53 %), Thrombozytopenie (50 %), Lungenentzündung (7 %), Ausschlag (7 %), Anämie (6 %), Leukozytopenie (5 %), Müdigkeit (5 %), Atemnot (5 %) und Rückenschmerzen (5 %).
  • Weitere unerwünschte Ereignisse, die bei mindestens 15 Prozent der MDS-Patienten mit 5q-Deletion (REVLIMID) auftraten: Durchfall (49 %), Juckreiz (42 %), Ausschlag (36 %), Müdigkeit (31 %), Obstipation (24 %), Übelkeit (24 %), Rhinopharyngitis (23 %), Gelenkschmerzen (22 %), Fieber (21 %), Rückenschmerzen (21 %), peripheres Ödem (20 %), Husten (20 %), Schwindelgefühl (20 %), Kopfschmerzen (20 %), Muskelkrämpfe (18 %), Atemnot (17 %), Pharyngitis (16 %), Nasenbluten (15 %), Asthenie (15 %), Infektionen der oberen Atemwege (15 %).

Mantelzell-Lymphom

  • Zu den unerwünschten Ereignissen 3. und 4. Grades, die bei mindestens 5 Prozent der mit REVLIMID in der MCL-Studie behandelten Patienten (N=134) berichtet wurden, gehörten Neutropenie (43 %), Thrombozytopenie (28 %), Anämie (11 %), Lungenentzündung (9 %), Leukozytopenie (7 %), Müdigkeit (7 %), Durchfall (6 %), Atemnot (6 %) und febrile Neutropenie (6 %).
  • Zu den schwerwiegende unerwünschten Ereignissen, die bei mindestens 2 mit REVLIMID-Monotherapie behandelten MCL-Patienten auftraten, gehörten die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, Kolitis durch Clostridium difficile, Sepsis, Basaliom und supraventrikuläre Tachykardie.
  • Zu den unerwünschten Ereignissen, die bei mindestens 15 Prozent der mit REVLIMID im Rahmen der MCL-Studie behandelten Patienten auftraten, gehörten Neutropenie (49 %), Thrombozytopenie (36 %), Müdigkeit (34 %), Anämie (31 %), Durchfall (31 %), Übelkeit (30 %), Husten (28 %), Fieber (23 %), Hautausschlag (22 %), Atemnot (18 %), Juckreiz (17 %), periphere Ödeme (16 %), Obstipation (16 %) und Leukozytopenie (15 %).
  • Unerwünschte Ereignisse, die in der MCL-Studie bei mit REVLIMID behandelten Patienten auftraten, führten bei 76 Patienten (57 %) zu mindestens einer Dosisunterbrechung, bei 51 Patienten (38 %) zu mindestens einer Dosisverringerung und bei 26 Patienten (19 %) zum Behandlungsabbruch.

WECHSELWIRKUNGEN MIT ANDEREN ARZNEIMITTELN

Während der Verabreichung von REVLIMID empfiehlt sich die regelmäßige Überwachung der Digoxinplasmawerte im Einklang mit der klinischen Urteilsbildung auf der Grundlage der Standardpraktiken zur Behandlung von Patienten, die dieses Medikament erhalten. Es ist nicht bekannt, ob es eine Wechselwirkung zwischen Dexamethason und Warfarin gibt. Die PT- und INR-Werte gleichzeitig mit Warfarin behandelter MM-Patienten sind engmaschig zu überwachen. Erythropoetische Wirkstoffe oder andere Mittel, die das Thromboserisiko erhöhen, wie z. B. östrogenhaltige Medikamente, sind bei MM-Patienten, die Lenalidomid in Verbindung mit Dexamethason erhalten, mit Vorsicht zu verwenden.

ANWENDUNG IN SPEZIELLEN PATIENTENGRUPPEN

Schwangerschaft: Falls während der Behandlung eine Schwangerschaft eintritt, ist das Arzneimittel sofort abzusetzen. In einer solchen Situation ist die Patientin zur weiteren Abklärung und Beratung an einen auf dem Gebiet der Reproduktionstoxizität erfahrenen Gynäkologen zu überweisen. Jeder Verdacht auf fötale Exposition gegenüber REVLIMID ist der US-Gesundheitsbehörde FDA über das MedWatch-Programm unter der Rufnummer 1-800-332-1088 und auch der Celgene Corporation unter der Rufnummer 1-888-423-5436 zu melden.

In der Stillzeit: Es ist nicht bekannt, ob REVLIMID über die Muttermilch ausgeschieden wird. Da viele Medikamente in der Muttermilch ausgeschieden werden und das Risiko schwerwiegender unerwünschter Reaktionen bei Säuglingen besteht, ist entweder das Abstillen oder das Absetzen des Arzneimittels in Betracht zu ziehen, wobei die Bedeutung des Arzneimittels für die Mutter zu berücksichtigen ist.

In der Pädiatrie: Die Sicherheit und Wirksamkeit bei pädiatrischen Patienten unter 18 Jahren wurde nicht untersucht.

In der Geriatrie: Da bei älteren Patienten eine schwächere Nierenfunktion wahrscheinlicher ist, sollte die Dosierung mit Vorsicht festgelegt werden. Die Nierenfunktion ist zu überwachen.

Nierenfunktionsstörung: Da REVLIMID hauptsächlich unverändert über die Nieren ausgeschieden wird, werden Anpassungen der REVLIMID-Anfangsdosis empfohlen, um eine geeignete Arzneimittelmenge bei Patienten mit moderater (CLcr 30-60 ml/min) oder schwerer (CLcr < 30 ml/min) Nierenfunktionsstörung und bei Dialyse-Patienten sicherzustellen.

Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen, einschließlich gerahmter WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN, WARNHINWEISE UND VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGER REAKTIONEN.

Über Celgene

Die Celgene Corporation hat ihren Hauptsitz in Summit im US-Bundesstaat New Jersey und ist ein integriertes, weltweit tätiges Pharmaunternehmen mit Schwerpunkt auf der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Therapien zur Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen- und Proteinregulierung. Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry (Schweiz) ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Weitere Informationen finden Sie unter www.celgene.com.

Zukunftsbezogene Aussagen

Diese Mitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, bei denen es sich im Allgemeinen um Aussagen handelt, die keine historischen Fakten darstellen. Zukunftsbezogene Aussagen sind an Wörtern wie „erwartet“, „geht davon aus“, „ist überzeugt“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „plant“, „wird“, „Ausblick“ und ähnlichen Ausdrücken erkennbar. Die zukunftsbezogenen Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Plänen, Schätzungen, Annahmen und Prognosen der Geschäftsleitung und geben nur den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Wir übernehmen keinerlei Verpflichtung zur Aktualisierung zukunftsbezogener Aussagen aufgrund von neuen Informationen oder zukünftigen Ereignissen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Zukunftsbezogene Aussagen sind mit Risiken und Unsicherheiten behaftet, von denen die meisten schwer vorhersehbar sind und in der Regel nicht unserer Kontrolle unterliegen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen implizierten Ergebnissen abweichen, infolge der Auswirkungen einer Reihe von Faktoren, von denen viele in unserem Jahresbericht auf Formblatt 10-K und in unseren anderen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Berichten ausführlicher beschrieben sind.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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26.01.2015 Celgene erhält positive Stellungnahme des CHMP für ABRAXANE® als Erstlinientherapie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom
19.12.2014 Celgene erhält positive Beurteilung des CHMP zur Erweiterung von REVLIMID® (Lenalidomid) für die durchgehende Behandlung von Patienten mit neu diagnostiziertem, multiplen Myelom, bei denen eine Transplantation nicht möglich ist
26.11.2014 Celgene erhält positive CHMP-Stellungnahme für OTEZLA® (Apremilast), den ersten oral verabreichbaren PDE4-Inhibitor zur Behandlung von Patienten mit Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
19.09.2014 Celgene ernennt Tuomo Pätsi zum Präsidenten der Region EMEA und verpflichtet sich, auch weiterhin innovative Lösungen zu liefern, um Patientenbedürfnisse in diesen Ländern zu erfüllen
15.06.2014 Analyse von Daten zur gesundheitsbezogenen Lebensqualität aus der Studie MM-020/IFM 07-01 (FIRST®) auf dem EHA-Jahreskongress vorgestellt
15.06.2014 EHA-Kongress: Präsentation von retrospektiver Analyse des Gesamtüberlebens bei Berücksichtigung von Patienten-Crossover in Phase-III-Studie für POMALYST®/IMNOVID® (Pomalidomid) bei zuvor behandeltem multiplem Myelom
14.06.2014 Präsentation der Ergebnisse der Phase-III-Studie (AML-001) zu VIDAZA® (Azacitidin zur Injektion) bei akuter myeloischer Leukämie auf dem EHA-Jahreskongress
11.06.2014 Orale Monotherapie mit OTEZLA® (Apremilast) führt bei DMARD-naiven Patienten mit aktiver Psoriasis-Arthritis zu anhaltenden klinischen Verbesserungen
18.05.2014 Celgene stellt Interventionsstudien zu soliden Tumoren und hämatologischen Malignomen auf der ASCO 2014 vor
20.03.2014 Psoriasis- und Psoriasis-Arthritis-Patienten werden laut einzigartiger multinationaler Studie häufig unter- oder nicht behandelt
08.01.2014 ABRAXANE® plus Gemcitabin erhält europäische Marktzulassung zur Erstlinienbehandlung von Patienten mit metastasierendem Bauchspeicheldrüsenkrebs
12.12.2013 Studien zur Prüfung von REVLIMID® (Lenalidomid) bei Lymphompatienten auf ASH-Jahrestagung vorgestellt

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