Gift für die Schönheit?

(20.09.2012, Pharma-Zeitung.de) Schon der berühmte Paracelsus erkannte: "Die Dosis macht, dass ein Ding Gift ist". Botulinumtoxin zählt zu den stärksten in der Toxikologie bekannten Giften und ist verantwortlich für den sogenannten Botulismus, einer bakteriellen Lebensmittelvergiftung.

1735 fand der Botulismus erstmals Erwähnung und schon bald war klar, dass diese Vergiftungen durch den Verzehr von ungekochter, verdorbener Wurst hervorgerufen wurde. Circa 12 bis 36 Stunden nach der Aufnahme der verdorbenen Speise kommt es zu Kopf- und Gliederschmerzen, Erbrechen, Lähmungen der Augenmuskel und schließlich zu einer Atemlähmung. Das Gift schädigt die Nervenenden, womit die Übertragung des Reizes auf den Muskel blockiert wird und eine vorübergehende Lähmung des jeweiligen Muskels die Folge ist.

In den 70er Jahren machte man sich diese Eigenschaft erstmalig im Bereich der Augenheilkunde zunutze. Durch die Injektion von hochverdünntem Botulinumtoxin wurden erfolgreich Sehfehler wie zum Beispiel das Schielen und Lidkrämpfe behandelt. Einige der so behandelten Patienten konnten als Nebeneffekt einen Rückgang ihrer mimischen Gesichtsfalten feststellen. Damit war Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin angekommen.

Mimische Falten entstehen durch Muskelbewegungen. Im Gesicht zählen hierzu unter anderem Zornesfalten, Denkerfalten sowie die wenig schmeichelhaft so genannten "Krähenfüße". Durch die Injektion des Giftes in den betroffenen Muskel wird die Muskelkontraktion gehemmt und die Muskelspannung vermindert. So verschwinden die mimischen Falten. Nach und nach regenerieren die geschädigten Nervenenden und nach rund drei bis vier Monaten ist der ursprüngliche Zustand wieder da. Selbst Asymmetrien im Gesicht können so behandelt werden.

Noch ein Tipp: Sofern der Behandler sein Handwerk versteht, sind äußerst zufriedenstellende ästhetische Ergebnisse möglich.

Bleiben Sie gesund! Herzlichst, Ihre Denise Engels


Denise Sonja Engels ist seit 2005 Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Problemhautbehandlung und praktiziert in Mönchberg.


Über DERMA EVE® - Institut für Hautbildverbesserung -

Über DERMA EVE®

DERMA EVE® ist ein Institut für Hautbildverbesserung, das seit Januar 2012 in den neu gestalteten Räumen der Bodenwiese 11 im Luftkurort Markt Mönchberg in Churfranken zu Hause ist. Heilpraktikerin Denise Sonja Engels und ihr Team bringen viel Erfahrung im medizinisch-naturheilkundlichen Bereich mit, die hier mit den neuesten derma-kosmetischen Erkenntnissen zum Vorteil der Kundinnen und Kunden vereint werden.

DERMA EVE® hat das renommierte Fachmagazin Beauty Forum überzeugt, und wurde zum Institut des Monats Oktober 2012 gewählt. Lassen auch Sie sich überzeugen. Jetzt auf www.DERMAEVE.com

Weitere Informationen anfordern

Kontaktieren Sie den Autor um weitere Informationen zu erhalten. Füllen Sie das folgende Formular aus und erhalten Sie kostenfrei und unverbindlich weitere Informationen vom Anbieter.

Firma
Anfrage
Name
E-Mail
Telefon

Weitere Pressemitteilungen von DERMA EVE® - Institut für Hautbildverbesserung -

23.01.2013 Anti-Aging für die Haut
13.12.2012 Badepräparate während der kalten Jahreszeit
15.10.2012 Pflanzliche Öle und Fette
02.08.2012 Hyaluronsäure beim Anti-Aging
09.05.2012 Spirulina einmal anders: für die Hautpflege
02.05.2012 Bloß nicht SAUER werden!

Newsletter abonnieren


Ansprechpartner

Pressekontakt DERMA EVE®
Stefan Engels, Rechtsanwalt
Institutsleiter DERMA EVE®
T: 09374 – 979 975 - 0
E: Kontakt@DERMAEVE.com
W: www.DERMAEVE.com

„Like it!“, if you like it – Fan werden unter: www.facebook.com/DERMAEVE




Anhang

Heilpraktikerin (seit 2005) Denise Sonja Engels
Dateityp: JPG
Größe: 28 kb
Abmessungen:
388 x 550 Pixel
» Download



Partner
Medizinische Übersetzungen
Zerfallszeittester / Disintegration Tester DISI

Ihre Pressemitteilung hier?

Nutzen Sie Pharma-Zeitung.de für effektive Pressearbeit und Neukundengewinnung.

» Pressemitteilung veröffentlichen

 




AKTUELLE PHARMA SEMINARE