Endergebnisse der Phase-III-Studie CA031 über ABRAXANE® in Verbindung mit Carboplatin zur Behandlung von Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs auf der ASCO-Konferenz vorgelegt

(06.06.2011, Pharma-Zeitung.de) BOUDRY, Schweiz - Copyright by Business Wire - Celgene International Sàrl

Primärer Endpunkt mit signifikant verbesserter Gesamtansprechrate bei der mit der ABRAXANE-Kombination behandelten Patientengruppe erreicht

Starke Trends zugunsten der ABRAXANE-Kombination bei älteren Patienten und Fällen mit squamöser Zellhistologie

Mit der ABRAXANE-Kombination behandelte Patienten im Alter von 70 Jahren und darüber erreichten eine Gesamtüberlebensdauer von 19,9 Monaten gegenüber 10,4 Monaten in der Vergleichsgruppe

sNDA-Zulassungsantrag für ABRAXANE als Erstlinienbehandlung von Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkrebs wird den Erwartungen zufolge bis Jahresende bei der FDA eingereicht

Celgene International Sàrl (Nasdaq:CELG) gab heute die Endergebnisse einer Phase-III-Studie über ABRAXANE (albumingebundene Paclitaxel-Partikel zur Herstellung einer Injektionssuspension) in Verbindung mit Carboplatin bei Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs (NSCLC) auf der Jahrestagung 2011 der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago, Illinois, bekannt.

Bei der Studie wurden die Probanden randomisiert in zwei Gruppen aufgeteilt und erhielten entweder wöchentlich ABRAXANE (100 mg/m2) ohne Prämedikation plus dreiwöchentlich Carboplatin (AUC=6, n=521) oder dreiwöchentlich Paclitaxel (200 mg/m2) mit Prämedikation (n=531) plus Carboplatin (AUC=6) als Erstlinienbehandlung.

Wie auf der ASCO-Tagung 2010 berichtet, war der primäre Endpunkt im Hinblick auf das Gesamtansprechen eine Rate von 33 Prozent der Patienten im ABRAXANE-Arm im Vergleich zu 25 Prozent im Paclitaxel-Arm (p=0,005) der Studie. Eine Analyse verschiedener histologischer Untergruppen zeigte, dass die Ansprechrate von Patienten mit squamöser Histologie (n=450) in der Abraxane/Carboplatin-Gruppe bei 41 Prozent lag, im Vergleich zu 24 Prozent (p< 0,001) in der mit cremophorbasiertem Paclitaxel/Carboplatin behandelten Gruppe. Bei den nicht-squamösen Patienten lag jedoch kein Unterschied beim Gesamtansprechen vor (26 Prozent vs. 25 Prozent, n=602).

Bei allen Patienten, für die die Studienbehandlung vorgesehen war (Intent-to-Treat-Population, ITT), belief sich die mittlere progressionsfreie Überlebensdauer (Progression-free Survival, PFS) im ABRAXANE-Arm auf 6,3 Monate, im Paclitaxel-Artm auf 5,8 Monate (p=0,214, HR 0,902). Die mittlere Gesamtüberlebensdauer (Overall Survival, OS) lag im ABRAXANE-Arm bei 12,1 Monaten, verglichen mit 11,2 Monaten im Paclitaxel-Artm (p=0,271, HR 0,922). In der ITT-Population waren bei den PFS- und OS-Endpunkten Verbesserungen zugunsten von ABRAXANE zu beobachteten, die jedoch nicht statistisch signifikant waren.

Bei den mit ABRAXANE behandelten Patienten im Alter von 70 Jahren und darüber (n=74) belief sich die mittlere Gesamtüberlebensdauer auf 19,9 Monate, während die mit cremaphorbasiertem Paclitaxel behandelten Patienten der gleichen Altersgruppe (n=82) eine mittlere Gesamtüberlebensdauer von 10,4 Monaten aufwiesen (HR 0,583). Diese Beobachtung spricht für eine nähere Untersuchung der Behandlung älterer Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkrebs.

Bei Patienten mit squamösem Zellbefund kam die mittlere Gesamtüberlebensdauer in der ABRAXANE-Gruppe (n=229) auf 10,7 Monate, in der Paclitaxel-Gruppe (n=221) auf 9,5 Monate (HR 0,890).

Die häufigsten ungünstigen Ereignisse 3. oder höheren Grades in den ABRAXANE- bzw. Paclitaxel-Armen der Studie waren Neutropenie (42% vs. 48%, p=0,081), Anämie (28% vs. 7%, p<0,001), Thrombozytopenie (18% vs. 7%, p<0,001), Leukozytopenie (14% vs. 13%, p=0,787), Müdigkeit, (7% vs. 9%, p=0,423) und sensorische Neuropathie (3% vs. 12%, p<0,001).

Bei den ABRAXANE-Probanden traten Neuropathien 3. bis 4. Grades seltener auf, obwohl die mittlere verabreichte Paclitaxel-Menge um 30 Prozent höher war (1514 vs. 1169 mg/m2).

Auf der Grundlage dieser klinischen Ergebnisse und der im Special Protocol Assessment festgehaltenen Vereinbarung plant Celgene, einen sNDA-Zulassungsantrag für Abraxane als Erstlinienbehandlung von Patienten mit fortgeschrittenem nicht kleinzelligen Lungenkrebs einzureichen. Celgene ist weiterhin dabei, diese Daten mit internationalen Aufsichtsbehörden zu besprechen.

Diese Daten stammen aus einer experimentellen Studie. ABRAXANE ist nicht als Erstlinienbehandlung von fortgeschrittenem nicht kleinzelligen Lungenkrebs zugelassen.

Über ABRAXANE®

ABRAXANE ist eine lösungsmittelfreie chemotherapeutische Behandlungsoption für metastasierendem Brustkrebs, die mithilfe der unternehmenseigenen nab®-Technologieplattform von Celgene entwickelt wurde. Dieses proteingebundene Chemotherapeutikum kombiniert Paclitaxel mit Albumin, einem natürlich vorkommenden Humanprotein. ABRAXANE befindet sich derzeit in verschiedenen Untersuchungsstadien zur Ausweitung seines Anwendungsgebiets bei metastasierendem Brustkrebs, nicht-kleinzelligem Lungenkrebs, bösartigen Melanomen, Bauchspeicheldrüsenkrebs und Magenkrebs.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat ABRAXANE zur Herstellung einer Injektionssuspension (proteingebundene Paclitaxel-Partikel zur Herstellung einer Injektionssuspension) im Januar 2005 zur Behandlung von Brustkrebs in Fällen zugelassen, bei denen eine kombinierte Chemotherapie bei metastasierendem Krankheitsbild fehlgeschlagen ist oder es innerhalb von sechs Monaten nach Beginn einer adjuvanten Chemotherapie zu einem Rückfall kam. Die Vorbehandlung sollte ein Anthracyclin beinhaltet haben, insofern keine klinischen Gegenanzeigen vorliegen. Für die vollständigen Verschreibungsinformationen zu ABRAXANE besuchen Sie bitte http://www.abraxane.com.

ABRAXANE® als Injektionssuspension (proteingebundene Paclitaxel-Partikel zur Herstellung einer Injektionssuspension) ist zur Behandlung von Brustkrebs in Fällen zugelassen, bei denen eine kombinierte Chemotherapie bei metastasierendem Krankheitsbild fehlgeschlagen ist oder es innerhalb von sechs Monaten nach Beginn einer adjuvanten Chemotherapie zu einem Rückfall kam. Die Vorbehandlung sollte ein Anthracyclin beinhaltet haben, insofern keine klinischen Gegenanzeigen vorliegen.

Wichtige Sicherheitsinformationen

WARNUNG

ABRAXANE als Injektionssuspension (proteingebundene Paclitaxel-Partikel zur Herstellung einer Injektionssuspension) sollte unter der Aufsicht eines in der Anwendung chemotherapeutischer Krebsmedikamente erfahrenen Arztes verabreicht werden. Eine fachgerechte Reaktion auf Komplikationen ist nur möglich, wenn ausreichende Diagnose- und Behandlungsanlagen unmittelbar zur Verfügung stehen.

ABRAXANE sollte nicht an Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs verabreicht werden, deren Neutrophilenzahl bei der Voruntersuchung unter 1500 Zellen/mm3 liegt. Zur Feststellung einer Knochenmarksuppression, insbesondere Neutropenie, die schwerwiegend sein und Infektionen nach sich ziehen kann, wird empfohlen, das periphere Blutbild aller mit ABRAXANE behandelten Patienten häufig zu prüfen.

Hinweis: Eine Albuminform von Paclitaxel kann die Wirkungseigenschaften eines Medikaments gegenüber den Wirkstoffen der Lösung maßgeblich beeinflussen. DAS MITTEL IST NICHT ALS ERSATZ VON ODER IN VERBINDUNG MIT ANDEREN PACLITAXEL-FORMULIERUNGEN ZU VERWENDEN.

WEITERE WARNHINWEISE

• Es liegen keine Studiendaten über die Verwendung von ABRAXANE bei Patienten mit Nierenschäden vor. Patienten, die bei der Voruntersuchung einen Bilirubingehalt von über 1,5 mg/dL oder einen Kreatininwert von über 2 mg/dL im Blutserum aufwiesen, wurden von der randomisierten kontrollierten Studie ausgeschlossen.

Fruchtschädigende Wirkungen während der Schwangerschaft: Schwangerschaftskategorie D

• ABRAXANE kann den Embryo schädigen, wenn es an eine schwangere Frau verabreicht wird.

• Falls dieses Medikament während der Schwangerschaft eingenommen wird, oder eine Patientin während der Behandlung damit schwanger wird, sollte sie über die möglichen Gefahren für den Fötus unterrichtet werden.

• Schwangerschaftsfähigen Frauen sollte geraten werden, während der Behandlung mit ABRAXANE eine Schwangerschaft zu vermeiden.

Männliche Patienten:

• Männern sollte geraten werden, kein Kind zu zeugen, während sie mit ABRAXANE Albumin (human) behandelt werden:

• ABRAXANE enthält Albumin (human), das aus menschlichem Blut gewonnen wird

VORSICHTSMASSNAHMEN

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:

• Es wurden keine Wechselwirkungsstudien zu ABRAXANE durchgeführt

• Bei der gleichzeitigen Verabreichung von ABRAXANE und anderen Mitteln, die CYP2C8 oder CYP3A4 hemmen oder induzieren, wird zur Vorsicht geraten.

• Keine Verabreichung von ABRAXANE an Patienten mit einer Neutrophilenzahl bei der Voruntersuchung von weniger als 1500/Zellen/mm3

• Es wird empfohlen, das periphere Blutbild aller mit ABRAXANE behandelten Patienten häufig zu prüfen

• Patienten sollten keinen nachfolgenden Behandlungszyklen mit ABRAXANE unterzogen werden, bis sich ihre Neutrophilenzahl auf ein Niveau von über 1500 Zellen/mm3 erholt hat und ihre Thrombozytenzahl auf über 100,000 Zellen/mm3

• Falls im Verlauf einer ABRAXANE-Therapie eine schwere Neutropenie (weniger als 500 Zellen/mm3 über 7 Tage oder länger) auftritt, wird eine Dosisverringerung für die weitere Behandlung empfohlen.

Nervensystem:

• Sensorische Neuropathien treten im Zusammenhang mit ABRAXANE oft auf.

• Das Auftreten einer sensorischen Neuropathie ersten oder zweiten Grades macht normalerweise keine Dosisveränderung erforderlich.

• Falls sich eine sensorische Neuropathie dritten Grades entwickelt, sollte die Behandlung ausgesetzt werden, bis sie auf Grad 1 oder 2 zurückgegangen ist. Anschließend ist die Dosierung aller nachfolgenden Verabreichungen von ABRAXANE herabzusetzen.

Leberfunktionsstörungen:

• Da Leberfunktionsstörungen die Exposition zu und Toxizität von Paclitaxel erhöhen können, ist bei der Verabreichung von ABRAXANE an Patienten mit Leberfunktionsstörungen Vorsicht geboten.

• Patienten mit mittelschweren bis schweren Leberfunktionsstörungen sollten eine niedrigere Anfangsdosis erhalten.

Reaktionen an der Injektionsstelle:

• Mit ABRAXANE kommt es gelegentlich zu Reaktionen an der Injektionsstelle. Diese waren während der randomisierten klinischen Studie mild.

• Angesichts der Möglichkeit einer Extravasation ist es ratsam, die Infusionsstelle während der Verabreichung des Medikaments sorgsam auf Anzeichen einer Infiltration zu beobachten

Stillende Mütter:

• Es ist nicht bekannt, ob Paclitaxel über die Muttermilch ausgeschieden wird.

• Da viele Arzneimittel über die Muttermilch ausgeschieden werden und schwerwiegende Gesundheitsschäden bei Säuglingen hervorrufen können, wird während einer ABRAXANE-Therapie vom Stillen abgeraten.

Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

• Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Lethargie und Unwohlsein könnten die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.

NEBENWIRKUNGEN

Schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse, die möglicherweise auf ABRAXANE allein zurückzuführen waren, traten bei etwa 3 Prozent der Probanden der randomisierten Studie auf.

Zu diesen gehörten Brustschmerzen, Herzstillstand, supraventrikuläre Tachykardie, Ödeme, Thrombosen, pulmonare Thromboembolie, Lungenembolie und Bluthochdruck.

In seltenen Fällen wurde von zerebrovaskulären Anfällen (Schlaganfälle) und vorübergehenden ischämischen Vorfällen berichtet.

Nach der Markteinführung wurden seltene Fälle von Stauungsinsuffizienz und linksventrikulärer Dysfunktion bekannt, in erster Linie bei Personen mit früheren Herzkrankheiten oder früherer Exposition zu kardiotoxischen Medikamenten.

Die wichtigsten Nebenwirkungen der randomisierten Studie an Patientinnen mit metastasierendem Brustkrebs waren Alopezie (90%), Neutropenie (insgesamt 80%, schwere Fälle: 9%), sensorische Neuropathie (insgesamt 71%, schwere Fälle: 10%), Asthenie (insgesamt 47%, schwere Fälle 8%), Myalgie/Gelenkschmerzen (insgesamt 44%, schwere Fälle 8%), Anämie (insgesamt 33%, schwere Fälle 1%), Übelkeit (insgesamt 30%, schwere Fälle 3%), Diarrhöe (insgesamt 27%, schwere Fälle <1%), Infektionen (24%), Erbrechen (insgesamt 18%, schwere Fälle 4%) und Mukositis (insgesamt 7%, schwere Fälle: <1%).

Sonstige Nebenwirkungen waren unter anderem Augen- und Sehstörungen (insgesamt 13%, schwere Fälle: 1%), Nierenfunktionsstörungen (insgesamt 11%, schwere Fälle 1%), Flüssigkeitseinlagerungen (insgesamt 10%, schwere Fälle: 0%), Leberfunktionsstörungen (erhöhte Bilirubinwerte 7%, alkalische Phosphatase 36%, AST [SGOT] 39% ), Überempfindlichkeitsreaktionen (insgesamt 4%, schwer Fälle 0%), kardiovaskuläre Reaktionen (schwere Fälle: 3%), Thrombozytopenie (insgesamt 2%, schwere Fälle 1%) und Reaktionen an der Injektionsstelle (<1%). In klinischen Studien und während der Überwachung nach der Marktzulassung war Dehydration häufig und Pyrexie sehr häufig. Nach der Markteinführung wurden auch seltene Fälle von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen bekannt.

Bitte beachten Sie die ausführlichen Verschreibungsinformationen, einschließlich gerahmte WARNHINWEISE, KONTRAINDIKATIONEN, VORSICHTSMASSNAHMEN und NACHTEILIGE REAKTIONEN.

Über nicht-kleinzelligen Lungenkrebs

Der Begriff nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC) schließt alle Arten von epithelialem Lungenkrebs ein, außer dem kleinzelligen Lungenkarzinom (SCLC). Verglichen mit kleinzelligem Lungenkrebs spricht die Klasse der NSCLC weniger auf Chemotherapie an. Wenn möglich werden sie in erster Linie durch kurative chirurgische Resektion behandelt, obwohl chemotherapeutische Verfahren zunehmend sowohl vor der Operation (sogenannte „neoadjuvante Chemotherapie“) als auch postoperativ („adjuvante Chemotherapie“) eingesetzt werden.

Über Celgene International Sàrl

Celgene International Sàrl, ansässig in Boudry im Schweizer Kanton Neuenburg, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft und der internationale Hauptgeschäftssitz der Celgene Corporation. Die Celgene Corporation hat ihren Hauptsitz in Summit im US-Bundesstaat New Jersey und ist ein integriertes, weltweit tätiges Pharmaunternehmen mit Schwerpunkt auf der Erforschung, Entwicklung und Vermarktung innovativer Therapien zur Behandlung von Krebs und Entzündungskrankheiten durch Gen- und Proteinregulierung. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Unternehmenswebsite unter www.celgene.com.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsbezogene Aussagen, die bekannten und unbekannten Risiken, Verzögerungen, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren unterworfen sind, über die das Unternehmen keine Kontrolle hat. Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge des Unternehmens können erheblich von den in diesen zukunftsbezogenen Aussagen zum Ausdruck ausgebrachten Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen. Die Faktoren, die zu derartigen Abweichungen führen können, werden in den bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Unterlagen des Unternehmens erörtert, darunter die Berichte des Unternehmens auf Formblatt 10-K, 10-Q und 8-K. Aufgrund dieser Risiken und Unwägbarkeiten sollten Sie sich nicht in unangemessenem Maße auf die zukunftsbezogenen Aussagen verlassen.

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